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FAQ

Häufig gestellte Fragen und ihre Antworten

Allgemeine Fragen zur APOLLON Hochschule

Was sind CME-Punkte?

CME-Punkte sollen eine kontinuierliche berufsbegleitende Fortbildung der in der Medizin tätigen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sicherstellen. CME steht für Continuing Medical Education – auch Fortbildungspunkte genannt. Als Nachweis dient ein Fortbildungszertifikat der Landesärztekammern, die dazu verpflichtet sind ihre Mitglieder auf Einhaltung ihrer Fortbildungspflichten zu überprüfen. Für den Erhalt des Fortbildungszertifikats müssen in einem Zeitraum von fünf Jahren 250 Fortbildungseinheiten in verschiedenen Kategorien absolviert werden.

Als geeignet für die Fortbildung werden betrachtet:

  • mediengestütztes Eigenstudium (z. B. Fachliteratur, audiovisuelle Lehr- und Lernmittel, strukturierte interaktive Fortbildung),
  • Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (z. B. Kongresse, Seminare, Übungsgruppen, Kurse, Kolloquien, Qualitätszirkel),
  • Klinische Fortbildung (z. B. Hospitationen, Fallvorstellungen) und
  • curriculär vermittelte Inhalte, z. B. in Form von curriculärer Fortbildung, Weiterbildungskurse, die nach der Weiterbildungsordnung für eine Weiterbildungsbezeichnung vorgeschrieben sind, Zusatzstudiengänge

Im Falle der Nichteinhaltung drohen Sanktionen wie Vergütungsabschläge bis maximal Entzug der Zulassung.

Quellen:

http://www.kbv.de

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.20.1828.2054.2143.2144

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Fragen zu Zulassungsvoraussetzungen

Was sind CME-Punkte?

CME-Punkte sollen eine kontinuierliche berufsbegleitende Fortbildung der in der Medizin tätigen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sicherstellen. CME steht für Continuing Medical Education – auch Fortbildungspunkte genannt. Als Nachweis dient ein Fortbildungszertifikat der Landesärztekammern, die dazu verpflichtet sind ihre Mitglieder auf Einhaltung ihrer Fortbildungspflichten zu überprüfen. Für den Erhalt des Fortbildungszertifikats müssen in einem Zeitraum von fünf Jahren 250 Fortbildungseinheiten in verschiedenen Kategorien absolviert werden.

Als geeignet für die Fortbildung werden betrachtet:

  • mediengestütztes Eigenstudium (z. B. Fachliteratur, audiovisuelle Lehr- und Lernmittel, strukturierte interaktive Fortbildung),
  • Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (z. B. Kongresse, Seminare, Übungsgruppen, Kurse, Kolloquien, Qualitätszirkel),
  • Klinische Fortbildung (z. B. Hospitationen, Fallvorstellungen) und
  • curriculär vermittelte Inhalte, z. B. in Form von curriculärer Fortbildung, Weiterbildungskurse, die nach der Weiterbildungsordnung für eine Weiterbildungsbezeichnung vorgeschrieben sind, Zusatzstudiengänge

Im Falle der Nichteinhaltung drohen Sanktionen wie Vergütungsabschläge bis maximal Entzug der Zulassung.

Quellen:

http://www.kbv.de

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.20.1828.2054.2143.2144

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Fragen zum Studium

Was sind CME-Punkte?

CME-Punkte sollen eine kontinuierliche berufsbegleitende Fortbildung der in der Medizin tätigen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sicherstellen. CME steht für Continuing Medical Education – auch Fortbildungspunkte genannt. Als Nachweis dient ein Fortbildungszertifikat der Landesärztekammern, die dazu verpflichtet sind ihre Mitglieder auf Einhaltung ihrer Fortbildungspflichten zu überprüfen. Für den Erhalt des Fortbildungszertifikats müssen in einem Zeitraum von fünf Jahren 250 Fortbildungseinheiten in verschiedenen Kategorien absolviert werden.

Als geeignet für die Fortbildung werden betrachtet:

  • mediengestütztes Eigenstudium (z. B. Fachliteratur, audiovisuelle Lehr- und Lernmittel, strukturierte interaktive Fortbildung),
  • Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (z. B. Kongresse, Seminare, Übungsgruppen, Kurse, Kolloquien, Qualitätszirkel),
  • Klinische Fortbildung (z. B. Hospitationen, Fallvorstellungen) und
  • curriculär vermittelte Inhalte, z. B. in Form von curriculärer Fortbildung, Weiterbildungskurse, die nach der Weiterbildungsordnung für eine Weiterbildungsbezeichnung vorgeschrieben sind, Zusatzstudiengänge

Im Falle der Nichteinhaltung drohen Sanktionen wie Vergütungsabschläge bis maximal Entzug der Zulassung.

Quellen:

http://www.kbv.de

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.20.1828.2054.2143.2144

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Fragen zur Einschreibung

Was sind CME-Punkte?

CME-Punkte sollen eine kontinuierliche berufsbegleitende Fortbildung der in der Medizin tätigen Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sicherstellen. CME steht für Continuing Medical Education – auch Fortbildungspunkte genannt. Als Nachweis dient ein Fortbildungszertifikat der Landesärztekammern, die dazu verpflichtet sind ihre Mitglieder auf Einhaltung ihrer Fortbildungspflichten zu überprüfen. Für den Erhalt des Fortbildungszertifikats müssen in einem Zeitraum von fünf Jahren 250 Fortbildungseinheiten in verschiedenen Kategorien absolviert werden.

Als geeignet für die Fortbildung werden betrachtet:

  • mediengestütztes Eigenstudium (z. B. Fachliteratur, audiovisuelle Lehr- und Lernmittel, strukturierte interaktive Fortbildung),
  • Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (z. B. Kongresse, Seminare, Übungsgruppen, Kurse, Kolloquien, Qualitätszirkel),
  • Klinische Fortbildung (z. B. Hospitationen, Fallvorstellungen) und
  • curriculär vermittelte Inhalte, z. B. in Form von curriculärer Fortbildung, Weiterbildungskurse, die nach der Weiterbildungsordnung für eine Weiterbildungsbezeichnung vorgeschrieben sind, Zusatzstudiengänge

Im Falle der Nichteinhaltung drohen Sanktionen wie Vergütungsabschläge bis maximal Entzug der Zulassung.

Quellen:

http://www.kbv.de

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.20.1828.2054.2143.2144

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