Zurück

APOLLON bewegt


Zurück

APOLLON Dekanat


Zurück

APOLLON Projekte


GESETZLICHE KASSEN STELLEN SICH AUF SCHWIERIGERE FINANZLAGE EIN

Berlin (dpa) ,

Die gesetzlichen Krankenkassen stellen sich auf eine schwierigere Finanzlage ein. Die Ausgaben für die Versorgung stiegen derzeit stark an, sagte der Chef der Techniker Krankenkasse (TK), Jens Baas, der Deutschen Presse-Agentur - aktuell mit einer Rate von mehr als fünf Prozent in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die gute Konjunktur mit steigenden Einnahmen der Sozialsysteme habe bisher dennoch eine stabile Finanzsituation und den Aufbau von Rücklagen ermöglicht. „Diese Rücklagen können im nächsten Jahr die steigenden Ausgaben noch teilweise abpuffern.“

Brisanter werde es aber beim Blick in Richtung 2021, sagte Baas: „Wenn die steigenden Ausgaben, getrieben auch durch eine Reihe gesetzgeberischer Maßnahmen und eine eventuell schwächere Konjunktur, diese Rücklagen aufbrauchen, wird sich die Kostenentwicklung auf die Beitragssätze auswirken.“

In den ersten neun Monaten des Jahres rutschten die Kassen etwas tiefer ins Minus. Verbucht wurde ein Defizit von 741 Millionen Euro. Die Rücklagen betrugen Ende September rund 20,6 Milliarden Euro. Das sei immer noch etwa das Vierfache der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreserve, erklärte das Bundesgesundheitsministerium.

Für manche Versicherte könnte im neuen Jahr der Beitrag steigen. Der amtlich berechnete „durchschnittliche Zusatzbeitragssatz“ für 2020 wird um 0,2 Punkte auf 1,1 Prozent angehoben. Die tatsächliche Höhe ihres Zusatzbeitrags legen die Kassen aber selbst fest, sie können vom Durchschnittswert abweichen. Der gesamte Beitrag umfasst daneben den allgemeinen Satz von 14,6 Prozent. Vom neuen Jahr an müssen Kassen mit besonders hohen Rücklagen außerdem Finanzreserven abbauen.

Baas sagte, der Zusatzbeitrag der TK für 2020 werde vor dem Hintergrund des vorgeschriebenen Rücklagenabbaus „auf keinen Fall steigen“. Die Entscheidung treffe der Verwaltungsrat am 20. Dezember. Die DAK hatte erklärt, ihren Beitrag stabil zu halten.

Staatliche Anerkennung, Akkreditierung und Auszeichnungen:

Das gesamte Studienangebot der APOLLON Hochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert. Alle Studiengänge sind zusätzlich durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

Logo des deutschen Wissenschaftsrats

Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

Logo der Klett Gruppe

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa.

nach oben