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APOLLON Projekte


Dr. Michael Rosentreter

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Tel. +49 421 378266-742   
  • E-Mail: michael.rosentreter(at)apollon-hochschule(dot)de

Studium und Ausbildung

Jahr  
02/2017 Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
10/2014 – 03/2017 Promotionsstudium, Universität zu Köln
04/1998 – 07/2006 Magister Soziologie, Nebenfächer: Pädagogik, Psychologie, Mittlere und Neuere Geschichte, Universität zu Köln und Universiteit Utrecht
07/1993 – 07/1995 Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege, Universitätskliniken Köln
10/1991 – 07/1992 Meisterbrief (Stations- und Praxisanleiter), ÖTV-Fortbildungsinstitut für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen Duisburg
10/1985 – 09/1988 Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger, Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Beruflicher Werdegang

Jahr  
seit 01/2018 APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dekanat ‚Pflege und Soziales‘
11/2014 – 12/2017 WBS-Berufsfachschule für Altenpflege Oldenburg; Lehrtätigkeit
seit 09/2011 Honorardozent an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen zu Ethik, Geschichte der Gesundheitsberufe, Empirische Sozialforschung, Palliativpflege, interkulturelle Pflege
12/2008 – 04/2014 Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der RWTH Aachen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhlassistent, Lehrkoordinator.
09/2006 – 05/2007 Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands (WIAD), Bonn; Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Pflegeausbildung auf Modernisierungskurs“
10/1988 – 03/2011 Berufstätigkeit als Krankenpfleger in unterschiedlichen Funktionen und Bereichen des Gesundheitswesens

Publikationen (Auswahl)

Monographien

  • Rosentreter M. (2017): Patientensicherheit lehren. Bedarfsanalyse und Konzeption eines integrierten Lehrprojekts für die medizinische Lehre. (= Organisation und Individuum, 8), Berlin: LIT-Verlag.
  • Schmidt, M.; Rosentreter, M.; Drießen, S.; Gollnick, F. et al. (2014): Erstellung einer praxisorientierten Handreichung zur Beurteilung von Studienergebnissen für Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen - Vorhaben FM8855. Ergebnisbericht. (Hrsg.): Bundesamt für Strahlenschutz.

Herausgeberschaft

  • Nagenborg, M.; Müller, S.; Möller, M.; Rosentreter, M.: Vom Geheimen und Verborgenen: Enthüllen und Entdecken in der Medizin. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag.
  • Groß, D.; Rosentreter, M. (2011): Der Patient und sein Behandler. Die Perspektive der Medical Humanities. Münster: LIT-Verlag.

Zeitschriftenartikel

  • Rosentreter, M. (2018): Patientensicherheit als Gegenstand der innerbetrieblichen Bildung. Ein Beitrag zur einer Unternehmenskultur der Sicherheit. In: KU Gesundheitsmanagement, 87 (4). S. 96-99.
  • Rosentreter M. (2017): Gesundheitskompetenz und Patientensicherheit. Public Health Forum, 25 (1). S. 25-27.
  • Franzen, K.; Lenssen, R.; Rosentreter, M; Groß, D.; et al.. (2015): Wide cleft between theory and practice: medical students’ Perception of their Education in Patient and Medication Safety. Die Pharmazie, 70 (5). S. 351-354.
  • Rosentreter, M. (2012): Sicherheitskultur lernen – Vom Berufsethos zum Curriculum Patientensicherheit. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung (DZKF), 16, (5/6). S. 79-85.
  • Rosentreter, M.; Groß, D.; Schäfer, G. (2011): Pilot project "Patient Safety" in Medical Education, GMS - Journal for Medical Eduaction, 28 (1). Doc12, pp. 7-11.
  • Rosentreter, M. (2008): Ein zynisches Konzept. Zur Problematik der Betreuung Demenzkranker durch Langzeitarbeitslose. Dr. med. Mabuse, 33 (176). S. 24-25.

Aufsätze in Sammelbänden

  • Rosentreter, M. (2015): Zwischen Humanwissenschaft und Bio-Science – Emotionen und die moderne Medizin. In: Hoffstadt, Ch.;Peschke, F.; Nagenborg, M.; Müller, S. (Hrsg.): Nur Emotionen? Einblicke aus Medizin, Kunst und Geisteswissenschaften. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag. S. 9-29.
  • Rosentreter, M. (2013): Zugänge zu Patientensicherheit und Verantwortung bahnen. Ansätze für die Lehre in Studium und Weiterbildung. In: Frewer, A.; Schmidt, K.; Bergemann, L. (Hrsg.): Fehler und Ethik in der Medizin. Neue Wege für Patientenrechte. Würzburg: Königshausen/ Neumann. S. 229-264.
  • Rosentreter, M.; Pundt, J. (2013): Patientensicherheit als Qualitätsmerkmal – Qualifizierung als Merkmal von Patientenorientierung. In: Pundt, Johanne (Hrsg.): Patientenorientierung – Wunsch oder Wirklichkeit? Bremen: APOLLON University Press. S. 231-251.
  • Rosentreter, M.(2012): Der persönliche Umgang mit Fehlern im Krankenhaus – Aspekte der sozialen Wahrnehmung und Patientensicherheit. In: Schmidt, K.; Sold, M. Verrel, T. (Hrsg.): Zum Umgang mit Behandlungsfehlern. (Organisations-) Ethische, rechtliche und psychosoziale Aspekte. Tagungsband der ELSA-Klausurwoche 2012., Berlin, Münster u.a.: LIT-Verlag. S. 105-126.
  • Rosentreter, M. (2012): Idee und gesellschaftlich konstruierte Wirklichkeit der Medizin. In: Hoffstadt, Ch.; Peschke, F.; Nagenborg, M. Müller, S. (Hrsg.): Dualitäten . Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag. S. 9-27.
  • Rosentreter, M. (2011): Wen oder was pflegen wir eigentlich. (Essay). Station 24. Praxis Wissen Pflege. 22.08.2011. >http://www.station24.de/pflegegeschichten/-/content/detail/478204<.
  • Rosentreter, M. (2011): Der Sterbeprozess im Spannungsfeld von Kommunikation und Motivation. In: Rosentreter, M.; Groß, D.; Kaiser, S. (Hrsg.): Sterbeprozesse – Annäherungen an den Tod. Kassel: Kassel University Press. S. 189-199.
  • Rosentreter, M. (2011): Bewegtes Leben – Zum Verhältnis von Mobilität und Bewegung. In: Hoffstadt, Ch.; Peschke, F.; Schulz-Buchta, A.; Nagenborg, M. (Hrsg.): Was bewegt uns? Menschen im Spannungsfeld zwischen Mobilität und Beschleunigung. Bochum und Freiburg/Brsg.:Projektverlag. S. 39-56.
  • Rosentreter, M. (2010): Die Akzeptanz inkorporierter somatischer und neurologischer Technologien unter Berücksichtigung soziologischer Erkenntnisse. In: Groß, D.; Gründer, G.; Simonovic, V. (Hrsg.): Akzeptanz, Nutzungsbarrieren und ethische Implikationen neuer Medizintechnologien. Kassel: University Press. S. 73-79.
  • Rosentreter, M.; Groß, D. (2010): O tempora, o mores (curae mortui) – Der Leichnam zwischen kommerzieller Totenfürsorge und affektiver Trauerbewältigung. In: Groß, D.; Schweikardt, Ch. (Hrsg.): Die Realität des Todes: zum gegenwärtigen Wandel von Totenbildern und Erinnerungskulturen. Frank-furt/M. und New York: Campus-Verlag. S. 77-110.
  • Rosentreter, M. (2009): Aufbahrungsrituale und ihre Bedeutung für die Trauerbewältigung in den westlichen Industriegesellschaften,. In: Groß, D. (Hrsg.): Die dienstbare Leiche: Der tote Körper als medizinische, soziokulturelle und ökonomische. Kassel: Kassel University Press. S. 101-106.

Vorträge (Auswahl)

  • Form folgt Inhalt – Ein Plädoyer für die Freiheit (in) der Pflegeforschung. Forschungswelten 2016. Internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung. 03. – 04.03.2016, München: 03.03.2016.
  • Gelebte Emotionen als Fundus einer humanen Medizin. Symposion Medizinphilosophie 2014 – Thema „Emotionen". 04. und 05.10.2014. Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe: 4.10.2014.
  • Mittelalterliches Heilwissen und monastische Spezialisierung in der Heilkunde. Arbeitstagung der Sektion Historische Pflegeforschung, Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. Richard-Martin-Haus Hilchenbach: 03.03.2012.
  • Perspektiven der Patientensicherheit als curricularer Inhalt der medizinischen Ausbildung. 6. Medizintechnik- und Ergonomiekongress, Fachhochschule Münster: 12. September 2011.
  • Verteilungsgerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung – Zum Verhältnis von Staatlichkeit und Markt. Workshop „Forschen wir die 'richtigen' Krankheiten?" AG „Gesundheit, Ethik und Pharma“ mit Stipen-diaten der Böll-Stiftung vom 1.07. – 3.07.2011. Katholische Hochschulgemeinde Aachen, Aachen: 02.07.2011.
  • Kann Ethik ein Hindernis für medizinische Forschung sein? Workshop „Ethik und Forschung" auf dem Bundeskongress der bvmd, 19. – 21.11.2010. (Vortrag und Lehrveranstaltung). Münster: 20.11.2010.
  • Die Idee der Medizin zwischen Dualitäten und Dualismen. Symposium Medizinphilosophie 2010 – Thema „Dualitäten". 13. und 14. 11.2010. Karlsruhe: 13.11.2010.
  • Christliche Ethik und die medizinpolitischen Verordnungen Karls des Großen. „5 vor 12" – RWTH-Wissenschaftsnacht 2010. Hochschulbibliothek. Aachen: 12.11.2010.
  • Zielgruppenspezifische Curricula in der Ausbildung Patientensicherheit und Risikomanagement. (mit Tom Krause). 9. Kongress für Versorgungsforschung und 5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. 30.09.-2.10.2010. Bonn: 1.10.2010.
  • Karolingische Renaissance und allgemeine Gesundheitsfürsorge. 29. Fortbildungsseminar der Robert-Bosch-Stiftung, 27.-30.04.2010. Stuttgart: 29.04.2010.
  • Wunderheiler auf dem Vormarsch. WDR 5, Thema NRW mit Susanne Bohde. Experteninterview zu „Wunder und Heilige“. Aachen: 19.03.2010
  • Advanced Nurse Practitioner – ein Konzept für die Pflege in Deutschland? Aktionstag „Neue Tätigkeitsfelder in den Gesundheitsberufen". Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal. Köln: 29.04.2009.
  • The Effect of a German Health Law on the Utilisation of Medical Services. Internationaler Kongress “Law and Society". Berlin, 25.07.2007.
  • Die Benediktiner in der Medizin des Mittelalters Johann-Winter Heilkundemuseum. Andernach, 24.11.2006.
  • Studium und Ausbildung
    Jahr  
    02/2017 Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    10/2014 – 03/2017 Promotionsstudium, Universität zu Köln
    04/1998 – 07/2006 Magister Soziologie, Nebenfächer: Pädagogik, Psychologie, Mittlere und Neuere Geschichte, Universität zu Köln und Universiteit Utrecht
    07/1993 – 07/1995 Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege, Universitätskliniken Köln
    10/1991 – 07/1992 Meisterbrief (Stations- und Praxisanleiter), ÖTV-Fortbildungsinstitut für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen Duisburg
    10/1985 – 09/1988 Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger, Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal
  • Beruflicher Werdegang
    Jahr  
    seit 01/2018 APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dekanat ‚Pflege und Soziales‘
    11/2014 – 12/2017 WBS-Berufsfachschule für Altenpflege Oldenburg; Lehrtätigkeit
    seit 09/2011 Honorardozent an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen zu Ethik, Geschichte der Gesundheitsberufe, Empirische Sozialforschung, Palliativpflege, interkulturelle Pflege
    12/2008 – 04/2014 Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der RWTH Aachen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhlassistent, Lehrkoordinator.
    09/2006 – 05/2007 Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands (WIAD), Bonn; Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Pflegeausbildung auf Modernisierungskurs“
    10/1988 – 03/2011 Berufstätigkeit als Krankenpfleger in unterschiedlichen Funktionen und Bereichen des Gesundheitswesens
  • Publikationen (Auswahl)

    Monographien

    • Rosentreter M. (2017): Patientensicherheit lehren. Bedarfsanalyse und Konzeption eines integrierten Lehrprojekts für die medizinische Lehre. (= Organisation und Individuum, 8), Berlin: LIT-Verlag.
    • Schmidt, M.; Rosentreter, M.; Drießen, S.; Gollnick, F. et al. (2014): Erstellung einer praxisorientierten Handreichung zur Beurteilung von Studienergebnissen für Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen - Vorhaben FM8855. Ergebnisbericht. (Hrsg.): Bundesamt für Strahlenschutz.

    Herausgeberschaft

    • Nagenborg, M.; Müller, S.; Möller, M.; Rosentreter, M.: Vom Geheimen und Verborgenen: Enthüllen und Entdecken in der Medizin. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag.
    • Groß, D.; Rosentreter, M. (2011): Der Patient und sein Behandler. Die Perspektive der Medical Humanities. Münster: LIT-Verlag.

    Zeitschriftenartikel

    • Rosentreter, M. (2018): Patientensicherheit als Gegenstand der innerbetrieblichen Bildung. Ein Beitrag zur einer Unternehmenskultur der Sicherheit. In: KU Gesundheitsmanagement, 87 (4). S. 96-99.
    • Rosentreter M. (2017): Gesundheitskompetenz und Patientensicherheit. Public Health Forum, 25 (1). S. 25-27.
    • Franzen, K.; Lenssen, R.; Rosentreter, M; Groß, D.; et al.. (2015): Wide cleft between theory and practice: medical students’ Perception of their Education in Patient and Medication Safety. Die Pharmazie, 70 (5). S. 351-354.
    • Rosentreter, M. (2012): Sicherheitskultur lernen – Vom Berufsethos zum Curriculum Patientensicherheit. Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung (DZKF), 16, (5/6). S. 79-85.
    • Rosentreter, M.; Groß, D.; Schäfer, G. (2011): Pilot project "Patient Safety" in Medical Education, GMS - Journal for Medical Eduaction, 28 (1). Doc12, pp. 7-11.
    • Rosentreter, M. (2008): Ein zynisches Konzept. Zur Problematik der Betreuung Demenzkranker durch Langzeitarbeitslose. Dr. med. Mabuse, 33 (176). S. 24-25.

    Aufsätze in Sammelbänden

    • Rosentreter, M. (2015): Zwischen Humanwissenschaft und Bio-Science – Emotionen und die moderne Medizin. In: Hoffstadt, Ch.;Peschke, F.; Nagenborg, M.; Müller, S. (Hrsg.): Nur Emotionen? Einblicke aus Medizin, Kunst und Geisteswissenschaften. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag. S. 9-29.
    • Rosentreter, M. (2013): Zugänge zu Patientensicherheit und Verantwortung bahnen. Ansätze für die Lehre in Studium und Weiterbildung. In: Frewer, A.; Schmidt, K.; Bergemann, L. (Hrsg.): Fehler und Ethik in der Medizin. Neue Wege für Patientenrechte. Würzburg: Königshausen/ Neumann. S. 229-264.
    • Rosentreter, M.; Pundt, J. (2013): Patientensicherheit als Qualitätsmerkmal – Qualifizierung als Merkmal von Patientenorientierung. In: Pundt, Johanne (Hrsg.): Patientenorientierung – Wunsch oder Wirklichkeit? Bremen: APOLLON University Press. S. 231-251.
    • Rosentreter, M.(2012): Der persönliche Umgang mit Fehlern im Krankenhaus – Aspekte der sozialen Wahrnehmung und Patientensicherheit. In: Schmidt, K.; Sold, M. Verrel, T. (Hrsg.): Zum Umgang mit Behandlungsfehlern. (Organisations-) Ethische, rechtliche und psychosoziale Aspekte. Tagungsband der ELSA-Klausurwoche 2012., Berlin, Münster u.a.: LIT-Verlag. S. 105-126.
    • Rosentreter, M. (2012): Idee und gesellschaftlich konstruierte Wirklichkeit der Medizin. In: Hoffstadt, Ch.; Peschke, F.; Nagenborg, M. Müller, S. (Hrsg.): Dualitäten . Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag. S. 9-27.
    • Rosentreter, M. (2011): Wen oder was pflegen wir eigentlich. (Essay). Station 24. Praxis Wissen Pflege. 22.08.2011. >http://www.station24.de/pflegegeschichten/-/content/detail/478204<.
    • Rosentreter, M. (2011): Der Sterbeprozess im Spannungsfeld von Kommunikation und Motivation. In: Rosentreter, M.; Groß, D.; Kaiser, S. (Hrsg.): Sterbeprozesse – Annäherungen an den Tod. Kassel: Kassel University Press. S. 189-199.
    • Rosentreter, M. (2011): Bewegtes Leben – Zum Verhältnis von Mobilität und Bewegung. In: Hoffstadt, Ch.; Peschke, F.; Schulz-Buchta, A.; Nagenborg, M. (Hrsg.): Was bewegt uns? Menschen im Spannungsfeld zwischen Mobilität und Beschleunigung. Bochum und Freiburg/Brsg.:Projektverlag. S. 39-56.
    • Rosentreter, M. (2010): Die Akzeptanz inkorporierter somatischer und neurologischer Technologien unter Berücksichtigung soziologischer Erkenntnisse. In: Groß, D.; Gründer, G.; Simonovic, V. (Hrsg.): Akzeptanz, Nutzungsbarrieren und ethische Implikationen neuer Medizintechnologien. Kassel: University Press. S. 73-79.
    • Rosentreter, M.; Groß, D. (2010): O tempora, o mores (curae mortui) – Der Leichnam zwischen kommerzieller Totenfürsorge und affektiver Trauerbewältigung. In: Groß, D.; Schweikardt, Ch. (Hrsg.): Die Realität des Todes: zum gegenwärtigen Wandel von Totenbildern und Erinnerungskulturen. Frank-furt/M. und New York: Campus-Verlag. S. 77-110.
    • Rosentreter, M. (2009): Aufbahrungsrituale und ihre Bedeutung für die Trauerbewältigung in den westlichen Industriegesellschaften,. In: Groß, D. (Hrsg.): Die dienstbare Leiche: Der tote Körper als medizinische, soziokulturelle und ökonomische. Kassel: Kassel University Press. S. 101-106.
  • Vorträge (Auswahl)
    • Form folgt Inhalt – Ein Plädoyer für die Freiheit (in) der Pflegeforschung. Forschungswelten 2016. Internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung. 03. – 04.03.2016, München: 03.03.2016.
    • Gelebte Emotionen als Fundus einer humanen Medizin. Symposion Medizinphilosophie 2014 – Thema „Emotionen". 04. und 05.10.2014. Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe: 4.10.2014.
    • Mittelalterliches Heilwissen und monastische Spezialisierung in der Heilkunde. Arbeitstagung der Sektion Historische Pflegeforschung, Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. Richard-Martin-Haus Hilchenbach: 03.03.2012.
    • Perspektiven der Patientensicherheit als curricularer Inhalt der medizinischen Ausbildung. 6. Medizintechnik- und Ergonomiekongress, Fachhochschule Münster: 12. September 2011.
    • Verteilungsgerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung – Zum Verhältnis von Staatlichkeit und Markt. Workshop „Forschen wir die 'richtigen' Krankheiten?" AG „Gesundheit, Ethik und Pharma“ mit Stipen-diaten der Böll-Stiftung vom 1.07. – 3.07.2011. Katholische Hochschulgemeinde Aachen, Aachen: 02.07.2011.
    • Kann Ethik ein Hindernis für medizinische Forschung sein? Workshop „Ethik und Forschung" auf dem Bundeskongress der bvmd, 19. – 21.11.2010. (Vortrag und Lehrveranstaltung). Münster: 20.11.2010.
    • Die Idee der Medizin zwischen Dualitäten und Dualismen. Symposium Medizinphilosophie 2010 – Thema „Dualitäten". 13. und 14. 11.2010. Karlsruhe: 13.11.2010.
    • Christliche Ethik und die medizinpolitischen Verordnungen Karls des Großen. „5 vor 12" – RWTH-Wissenschaftsnacht 2010. Hochschulbibliothek. Aachen: 12.11.2010.
    • Zielgruppenspezifische Curricula in der Ausbildung Patientensicherheit und Risikomanagement. (mit Tom Krause). 9. Kongress für Versorgungsforschung und 5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. 30.09.-2.10.2010. Bonn: 1.10.2010.
    • Karolingische Renaissance und allgemeine Gesundheitsfürsorge. 29. Fortbildungsseminar der Robert-Bosch-Stiftung, 27.-30.04.2010. Stuttgart: 29.04.2010.
    • Wunderheiler auf dem Vormarsch. WDR 5, Thema NRW mit Susanne Bohde. Experteninterview zu „Wunder und Heilige“. Aachen: 19.03.2010
    • Advanced Nurse Practitioner – ein Konzept für die Pflege in Deutschland? Aktionstag „Neue Tätigkeitsfelder in den Gesundheitsberufen". Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal. Köln: 29.04.2009.
    • The Effect of a German Health Law on the Utilisation of Medical Services. Internationaler Kongress “Law and Society". Berlin, 25.07.2007.
    • Die Benediktiner in der Medizin des Mittelalters Johann-Winter Heilkundemuseum. Andernach, 24.11.2006.
Unser kostenloses Studienprogramm können Sie hier bestellen:

Unsere Prüfungsstandorte

Staatliche Anerkennung, Akkreditierung und Auszeichnungen:

Das gesamte Studienangebot der APOLLON Hochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert. Alle Studiengänge sind zusätzlich durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

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Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

Logo der Klett Gruppe

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa.

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