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APOLLON Projekte


Prof. Dr. Michael Rosentreter

  • Studium: Universität zu Köln, Universiteit Utrecht
  • Promotion: Universität zu Köln, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät: Dr. rer. pol.
  • Professorale Laufbahn: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen
  • Tel. +49 421 378266-742   
  • E-Mail: michael.rosentreter(at)apollon-hochschule(dot)de

Studium und Ausbildung

Jahr  
07/2019 Berufung: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
02/2017 Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
10/2014 – 03/2017 Promotionsstudium, Universität zu Köln
04/1998 – 07/2006 Magister Soziologie, Nebenfächer: Pädagogik, Psychologie, Mittlere und Neuere Geschichte, Universitäten zu Köln und Universiteit Utrecht
07/1993 – 07/1995 Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege, Universitätskliniken Köln
10/1991 – 07/1992 Meisterbrief (Stations- und Praxisanleiter), ÖTV-Fortbildungsinstitut für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen Duisburg
10/1985 – 09/1988 Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger, Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal

Beruflicher Werdegang

Jahr  
seit 07/2019 Berufung: Professor für Pflegemanagement und Berufspädagogik, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
seit 01/2018 APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich ‚Pflege und Soziales‘
11/2014 – 12/2017 WBS-Berufsfachschule für Altenpflege Oldenburg; Lehrtätigkeit
seit 09/2011 Honorardozent an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen zu Ethik, Geschichte der Gesundheitsberufe, Empirische Sozialforschung, Palliativpflege, interkulturelle Pflege
12/2008 – 04/2014 Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der RWTH Aachen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhlassistent, Lehrkoordinator.
09/2006 – 05/2007 Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands (WIAD), Bonn; Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Pflegeausbildung auf Modernisierungskurs“
10/1988 – 03/2011 Berufstätigkeit als Krankenpfleger in unterschiedlichen Funktionen und Bereichen des Gesundheitswesens

Publikationen (Auswahl)

Monographien

  • Rosentreter M. (2017): Patientensicherheit lehren. Bedarfsanalyse und Konzeption eines integrierten Lehrprojekts für die medizinische Lehre. (= Organisation und Individuum, 8), Berlin: LIT-Verlag.

Herausgeberschaft

  • Nagenborg, M.; Müller, S.; Möller, M.; Rosentreter, M.: Vom Geheimen und Verborgenen: Enthüllen und Entdecken in der Medizin. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag.

Zeitschriftenartikel

  • Rosentreter, M. (2019): WHO Patient Safety Curriculum Guide. (Das gesundheitspolitische Lexikon). Dr. med. Mabuse, 237 (1), S. 42-43.
  • Rosentreter, M. (2018): Patientensicherheit als Gegenstand der innerbetrieblichen Bildung. Ein Beitrag zur einer Unternehmenskultur der Sicherheit. In: KU Gesundheitsmanagement, 87 (4). S. 96-99.
  • Rosentreter M. (2017): Gesundheitskompetenz und Patientensicherheit. Public Health Forum, 25 (1). S. 25-27.
  • Rosentreter, M./ Epping, B. (2016): Patientensicherheit. Das Thema gehört verpflichtend ins Studium. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 154 (1). S. 9-11.
  • Franzen, K.; Lenssen, R.; Rosentreter, M; Groß, D.; et al.. (2015): Wide cleft between theory and practice: medical students’ Perception of their Education in Patient and Medication Safety. Die Pharmazie, 70 (5). S. 351-354.

Aufsätze in Sammelbänden

  • Rosentreter, M. (2016): Zwischen Humanwissenschaft und Bio-Science – Emotionen und die moderne Medizin. In: Hoffstadt, Ch.;Peschke, F.; Nagenborg, M.; Müller, S. (Hrsg.): Nur Emotionen? Einblicke aus Medizin, Kunst und Geisteswissenschaften. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag. S. 9-29.
  • Rosentreter, M. (2013): Zugänge zu Patientensicherheit und Verantwortung bahnen. Ansätze für die Lehre in Studium und Weiterbildung. In: Frewer, A.; Schmidt, K.; Bergemann, L. (Hrsg.): Fehler und Ethik in der Medizin. Neue Wege für Patientenrechte. Würzburg: Königshausen/ Neumann. S. 229-264.
  • Rosentreter, M.; Pundt, J. (2013): Patientensicherheit als Qualitätsmerkmal – Qualifizierung als Merkmal von Patientenorientierung. In: Pundt, Johanne (Hrsg.): Patientenorientierung – Wunsch oder Wirklichkeit? Bremen: APOLLON University Press. S. 231-251.
  • Rosentreter, M.(2012): Der persönliche Umgang mit Fehlern im Krankenhaus – Aspekte der sozialen Wahrnehmung und Patientensicherheit. In: Schmidt, K.; Sold, M. Verrel, T. (Hrsg.): Zum Umgang mit Behandlungsfehlern. (Organisations-) Ethische, rechtliche und psychosoziale Aspekte. Tagungsband der ELSA-Klausurwoche 2012., Berlin, Münster u.a.: LIT-Verlag. S. 105-126.

Vorträge (Auswahl)

  • Zum Verhältnis von Macht und Sicherheit in der therapeutischen Beziehung. Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen, 06.08.2018. Online-Vortrag
  • Ein integriertes Lehrprojekt Patientensicherheit für die medizinische Ausbildung – ökonomisch begründeter Bedarf und Konzeption. 19. Workshop des Arbeitskreises Medizin und Theologie Thema „Medikalisierung und Ökonomisierung – Chancen und Risiken für die individuelle Gesundheit bzw. die aktuelle Gesundheitsversorgung“. am 26. und 27.01.2018. Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Universität Wien, 30.01.2018.
  • Form folgt Inhalt – Ein Plädoyer für die Freiheit (in) der Pflegeforschung. Forschungswelten 2016. Internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung. 03. – 04.03.2016, München: 03.03.2016.
  • Gelebte Emotionen als Fundus einer humanen Medizin. Symposion Medizinphilosophie 2014 – Thema „Emotionen". 04. und 05.10.2014. Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe: 4.10.2014.
  • Geschichte und Rezeption der Lepra. (Moderation). 5. Kinderhaustagung 2014. Lepramuseum Münster-Kinderhaus. Münster, 05.07.2014.
  • Studium und Ausbildung
    Jahr  
    07/2019 Berufung: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
    02/2017 Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    10/2014 – 03/2017 Promotionsstudium, Universität zu Köln
    04/1998 – 07/2006 Magister Soziologie, Nebenfächer: Pädagogik, Psychologie, Mittlere und Neuere Geschichte, Universitäten zu Köln und Universiteit Utrecht
    07/1993 – 07/1995 Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege, Universitätskliniken Köln
    10/1991 – 07/1992 Meisterbrief (Stations- und Praxisanleiter), ÖTV-Fortbildungsinstitut für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen Duisburg
    10/1985 – 09/1988 Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger, Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal
  • Beruflicher Werdegang
    Jahr  
    seit 07/2019 Berufung: Professor für Pflegemanagement und Berufspädagogik, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
    seit 01/2018 APOLLON-Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich ‚Pflege und Soziales‘
    11/2014 – 12/2017 WBS-Berufsfachschule für Altenpflege Oldenburg; Lehrtätigkeit
    seit 09/2011 Honorardozent an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen zu Ethik, Geschichte der Gesundheitsberufe, Empirische Sozialforschung, Palliativpflege, interkulturelle Pflege
    12/2008 – 04/2014 Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der RWTH Aachen; Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhlassistent, Lehrkoordinator.
    09/2006 – 05/2007 Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands (WIAD), Bonn; Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Pflegeausbildung auf Modernisierungskurs“
    10/1988 – 03/2011 Berufstätigkeit als Krankenpfleger in unterschiedlichen Funktionen und Bereichen des Gesundheitswesens
  • Publikationen (Auswahl)

    Monographien

    • Rosentreter M. (2017): Patientensicherheit lehren. Bedarfsanalyse und Konzeption eines integrierten Lehrprojekts für die medizinische Lehre. (= Organisation und Individuum, 8), Berlin: LIT-Verlag.

    Herausgeberschaft

    • Nagenborg, M.; Müller, S.; Möller, M.; Rosentreter, M.: Vom Geheimen und Verborgenen: Enthüllen und Entdecken in der Medizin. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag.

    Zeitschriftenartikel

    • Rosentreter, M. (2019): WHO Patient Safety Curriculum Guide. (Das gesundheitspolitische Lexikon). Dr. med. Mabuse, 237 (1), S. 42-43.
    • Rosentreter, M. (2018): Patientensicherheit als Gegenstand der innerbetrieblichen Bildung. Ein Beitrag zur einer Unternehmenskultur der Sicherheit. In: KU Gesundheitsmanagement, 87 (4). S. 96-99.
    • Rosentreter M. (2017): Gesundheitskompetenz und Patientensicherheit. Public Health Forum, 25 (1). S. 25-27.
    • Rosentreter, M./ Epping, B. (2016): Patientensicherheit. Das Thema gehört verpflichtend ins Studium. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 154 (1). S. 9-11.
    • Franzen, K.; Lenssen, R.; Rosentreter, M; Groß, D.; et al.. (2015): Wide cleft between theory and practice: medical students’ Perception of their Education in Patient and Medication Safety. Die Pharmazie, 70 (5). S. 351-354.

    Aufsätze in Sammelbänden

    • Rosentreter, M. (2016): Zwischen Humanwissenschaft und Bio-Science – Emotionen und die moderne Medizin. In: Hoffstadt, Ch.;Peschke, F.; Nagenborg, M.; Müller, S. (Hrsg.): Nur Emotionen? Einblicke aus Medizin, Kunst und Geisteswissenschaften. Bochum und Freiburg/Brsg: Projektverlag. S. 9-29.
    • Rosentreter, M. (2013): Zugänge zu Patientensicherheit und Verantwortung bahnen. Ansätze für die Lehre in Studium und Weiterbildung. In: Frewer, A.; Schmidt, K.; Bergemann, L. (Hrsg.): Fehler und Ethik in der Medizin. Neue Wege für Patientenrechte. Würzburg: Königshausen/ Neumann. S. 229-264.
    • Rosentreter, M.; Pundt, J. (2013): Patientensicherheit als Qualitätsmerkmal – Qualifizierung als Merkmal von Patientenorientierung. In: Pundt, Johanne (Hrsg.): Patientenorientierung – Wunsch oder Wirklichkeit? Bremen: APOLLON University Press. S. 231-251.
    • Rosentreter, M.(2012): Der persönliche Umgang mit Fehlern im Krankenhaus – Aspekte der sozialen Wahrnehmung und Patientensicherheit. In: Schmidt, K.; Sold, M. Verrel, T. (Hrsg.): Zum Umgang mit Behandlungsfehlern. (Organisations-) Ethische, rechtliche und psychosoziale Aspekte. Tagungsband der ELSA-Klausurwoche 2012., Berlin, Münster u.a.: LIT-Verlag. S. 105-126.
  • Vorträge (Auswahl)
    • Zum Verhältnis von Macht und Sicherheit in der therapeutischen Beziehung. Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen, 06.08.2018. Online-Vortrag
    • Ein integriertes Lehrprojekt Patientensicherheit für die medizinische Ausbildung – ökonomisch begründeter Bedarf und Konzeption. 19. Workshop des Arbeitskreises Medizin und Theologie Thema „Medikalisierung und Ökonomisierung – Chancen und Risiken für die individuelle Gesundheit bzw. die aktuelle Gesundheitsversorgung“. am 26. und 27.01.2018. Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Universität Wien, 30.01.2018.
    • Form folgt Inhalt – Ein Plädoyer für die Freiheit (in) der Pflegeforschung. Forschungswelten 2016. Internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung. 03. – 04.03.2016, München: 03.03.2016.
    • Gelebte Emotionen als Fundus einer humanen Medizin. Symposion Medizinphilosophie 2014 – Thema „Emotionen". 04. und 05.10.2014. Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe: 4.10.2014.
    • Geschichte und Rezeption der Lepra. (Moderation). 5. Kinderhaustagung 2014. Lepramuseum Münster-Kinderhaus. Münster, 05.07.2014.
Unser kostenloses Studienprogramm können Sie hier bestellen:

Unsere Prüfungsstandorte

Staatliche Anerkennung, Akkreditierung und Auszeichnungen:

Das gesamte Studienangebot der APOLLON Hochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert. Alle Studiengänge sind zusätzlich durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

Logo des deutschen Wissenschaftsrats

Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

Logo der Klett Gruppe

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa.

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