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APOLLON Projekte


Prof. Dr. Marc Schipper

  • Studium:  Universität Osnabrück (B.Sc), Universidad de La Laguna (Auslandssemester), Max-Planck-Institut für Psycholinguistik (Forschungsaufenthalt), Universität Groningen (M.Sc.)
  • Promotion:  Universität Bremen, Zentrum für Kognitionswissenschaften: Dr. rer. nat. (Neuropsychologie/Neurobiologie)
  • Habilitation: Universität Bremen, Fachbereich Humanwissenschaften/Psychologie, Venia Legendi (Lehrbefugnis): Psychologie
  • Forschungsschwerpunkte: Allgemeine und Biologische Psychologie, Angewandte Psychologie (insbesondere Angewandte Kognitions- und Sozialpsychologie sowie Klinische Psychologie), Sozialpsychologie (insbesondere Sozialkognition und soziale Neurowissenschaften)
  • Tel. +49 421 378266-733
  • Email: marc.schipper(at)apollon-hochschule(dot)de

Seit dem 01. September 2016 unterstützt Herr Prof. Dr. Marc Schipper an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft das Dekanat Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen einer vollen Stelle. Zu den Aufgaben des Psychologen, Neurowissenschaftlers und Mediators hier gehört unter anderem die Leitung der Module Wahrnehmungspsychologie, Gerontopsychologie und Beratungspsychologie des Bachelor-Studiengangs „Angewandte Psychologie“.

Bereits seit Mitte 2015 ist Herr Dr. Schipper als Autor und Modulverantwortlicher im Bereich der Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie an der Hochschule beschäftigt. Vor seinem Einstieg in die APOLLON Hochschule war er am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation (ZKPR) der Universität Bremen tätig. Hier fungierte er als Dozent in den psychologischen Bachelor- und Masterstudiengängen, verantwortete verschiedene klinisch-psychologische und neuropsychologische Module und betreute zahlreiche Qualifikationsarbeiten. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit bildeten die Konzeption und Durchführung bereichsübergreifender Forschungsprojekte von sowohl sozial- und entwicklungspsychologischer als auch neurokognitiver Natur. Die Ergebnisse seiner Studien wurden in nationalen und internationalen Fachzeitschriften publiziert. Neben verschiedenen hochschuldidaktischen Qualifikationen bilden diese Arbeiten die Basis seiner Habilitation, die er Mitte 2017 finalisierte. Mit der Habilitation wurde ihm die Venia Legendi für das Fach Psychologie verliehen. Als Privatdozent ist Herr Schipper nach wie vor mit der Universität Bremen assoziiert.

Vor seiner Zeit am ZKPR studierte Herr Dr. Schipper Kognitions- und Neurowissenschaften mit experimentalpsychologischem Schwerpunkt an den Universitäten Osnabrück und Groningen. Anschließend promovierte er am Institut für Hirnforschung des Zentrums für Kognitionswissenschaften der Universität Bremen in den Bereichen Psychophysik, Neuro- und Wahrnehmungspsychologie. Ein von der Society for the Teaching of Psychology der American Psychological Association (APA) mit Herrn Schipper geführtes, englischsprachiges Interview über seine Lehrphilosophie finden Sie unter: http://teachpsych.org/page-1703896/4640041

Unser kostenloses Studienprogramm können Sie hier bestellen:

Wissenschaftliche Qualifikationen

2017 Habilitation an der Universität Bremen, Venia Legendi für das Fach Psychologie
2011-2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent (PostDoc) am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen
2015 Erlangung der Erlaubnis zur Psychotherapie (HPG-Heilkunde-Erlaubnis) vom Gesundheitsamt Bremen
2013-2014 Ausbildung zum Mediator (Barbara Knuth & Team, Braunschweig und Alexandra Giese Konfliktmanagement, Bremen)
2007-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kognitionswissenschaften (Institut für Hirnforschung: Human-Neurobiologie) der Universität Bremen, Promotion: Dr.rer.nat. (magna cum laude)
2005-2007 Studium der Kognitiven Neurowissenschaften mit Schwerpunkt Neuropsychologie an der medizinischen Fakultät der Universität Groningen, Forschungsaufenthalt am Social Brain Lab des Netherlands Institute for Neurosciences der Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences, Abschluss: Master of Science (research) in Behavioral and Cognitive Neurosciences
2000-2004 Studium der Kognitionswissenschaften mit Schwerpunkt experimentelle Kognitionspsychologie und Psycholinguistik an der Universität Osnabrück, Auslandssemester an der psychologischen Fakultät der Universidad de la Laguna, Spanien (Lehrsprache Spanisch), Forschunsgaufenthalt am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, NL Abschluss: Bachelor of Science in Cognitive Science/Cognitive Psychology

Beruflicher Werdegang

Seit 2017 Professor für Psychologie, insbesondere Kognitions- und Sozialpsychologie an der APOLLON Hochschule Bremen sowie Privatdozent für Psychologie an der Universität Bremen
seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dekanat Prävention und Gesundheitsförderung der APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft
seit 2015 Autor und Tutor im Bereich Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie an der APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft
2014 Gründung des Fachverbandes für ganzheitliche Entwicklung und ganzheitliche Therapie - 4Kids2GET e.V. (Gründungsmitglied und Schatzmeister)
2011-2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent (PostDoc) am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen, Neben Forschungstätigkeiten alleinige Verantwortung für das Modul Neuropsychologie sowie mit Prof. Dr. Petermann geteilte Verantwortung für das Modul „Klinische Psychologie“ im Masterstudiengang Klinische Psychologie der Universität Bremen, Betreuung und Begutachtung von über 80 psychologischen Bachelor- und Masterarbeiten
2014-2016 Lehrbeauftragter für Psychologie an der Hochschule Emden-Leer, Fachbereich Soziale Arbeit (Sozial- und Entwicklungspsychologie, soziale Diagnostik, Konfliktresolution), Betreuung und Begutachtung von Bachelorarbeiten im Bereich Soziale Arbeit
2007-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kognitionswissenschaften (Institut für Hirnforschung, Abteilung Human-Neurobiologie) der Universität Bremen, Betreuung und Begutachtung von Bachelorarbeiten in den Bereichen Neurobiologie und Neuropsychologie
seit 2014 Dozent am psychologisch-pädagogischen Ausbildungsinstitut VIGESCO (Lerntherapeutenausbildung)
seit 2013 Dozent am Institut für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin (APV) in Münster (Psychotherapeutenausbildung: Psychologische Psychotherapie & Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie)
seit 2012 Dozent am psychologischen Ausbildungsinstitut „Wege für Kinder“ in Starnberg (BVL-zertifizierte Dyskalkulie- und Dyslexietherapeutenausbildung)

Projekte (Auswahl)

Jahr  
seit 2015 Empirische Untersuchung sozio-emotionaler Einflüsse auf die Entwicklung und Aufrechterhaltung interpersonellen Vertrauens, gemeinsames Projekt mit dem Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen
seit 2015 Entwicklung einer agenten-basierten Lösung zur Untersuchung und Modellierung kooperativen Verhaltens: Measuring Interaction Mimicking Individuality within Computer Simulation (MIMICS) (Kooperationsprojekt mit Martin Beckmann)
2014-2015 Mitarbeit an der BEfragung zum seeLischen WohLbefinden und VerhAlten“ (BELLA) - dem Modul zur psychischen Gesundheit und Lebensqualität des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS), einer bundesweit durchgeführten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
seit 2014 Untersuchungen zur Empathiefähigkeit männlicher Straftäter mit psychopathischen Persönlichkeitszügen (gemeinsames Projekt mit der Universität Bremen)
2014-2015 Experimentelle Untersuchungen zur Empathiefähigkeit von Menschen mit Down-Syndrom (Zentrum für Klinische Psychologie der Universität Bremen)
2014 Emotionsregulation im Kindesalter: Zusammenarbeit mit Prof. Dr. James Gross (Stanford University, CA, USA) und Dr. Andrea Samson (Swiss Center for Affective Sciences, Swizerland)
2013-2015 Untersuchungen zur Adaptivität empathischer Fähigkeiten, gemeinsames Projekt mit Erik Georgi (Psychologische Fakultät der Universität Jena)
seit 2013 Etablierung von Neurofeedback und weiterer moderner neurowissenschaftlicher Methoden in der psychotherapeutischen Behandlung: Kooperationsprojekt mit der NeuroCare Group, München
2009-2011 Untersuchung neuronaler Grundlagen von Konturintegration und Objekterkennung mit der Bernsteingruppe für Computational Neuroscience Bremen, Teil des Nationalen Bernstein Netzwerks für Computational Neuroscience (www.nncn.de)

Publikationen (Auswahl)

Lehrmaterialien

  • Schipper, M. (2017/in Vorbereitung) Studienheft Wahrnehmungspsychologie. Studienheft der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen.
  • Schipper, M. (2017) Begleitheft Gerontopsychologie. Studienheft der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen.
  • Schipper, M. (2015) Begleitheft Grundlagen der Entwicklungspsychologie (APSYH05). Studienheft der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen.

Buchbeiträge

  • Schipper, M., Burkhardt, C. & Petermann, F. (2017). Zur Empathiefähigkeit männlicher Straftäter mit psychopathischen Persönlichkeitszügen: Erste Hinweise auf Einschränkungen beim Erkennen des weiblichen Gesichtsausdrucks. In: Müller, J. L., Briken, P., Rösler, M., Müller, M., Turner, D. & Retz, W. (Hrsg.) EFPPP Jahrbuch 2017: Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin. S. 40-46.
  • Schipper, M., (2015) Entwicklungstheorie der Emotionsregulation. In: Kompendium psychologischer Theorien (S.105-107).  Hrsg.: Galliker, M. & Wolfrath, U. Suhrkamp Verlag.
  • Schipper, M., (2015) Kognitiv-physiologische Theorie der Emotionen. In: Kompendium psychologischer Theorien (S. 236-238). Hrsg.: Galliker, M. & Wolfrath, U. Suhrkamp Verlag.
  • Schipper, M., (2015) Positive Psychologie. In: Kompendium psychologischer Theorien (S. 350-352). Hrsg.: Galliker, M. & Wolfrath, U. Suhrkamp Verlag.
  • Schipper, M. & Petermann, F. (2012) Vertrauen. (engl.: Trust). In: Praxis der Positiven Psychologie. Hrsg.: Steinebach, C., Zihlmann, R. Beltz. 85-94.

Originalartikel

  • Nitkowski, D., Schipper, M., Petermann, U. & Petermann, F. (2017). Biologie der Emotionen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 49(3): 545-552
  • Schaar, Y. & Schipper, M. (2017). Suizid und Alter: Eine Bestandsaufnahme. Public Health Forum, 25(2), 177-179.
  • Schipper, M., Scherenberg, V. (2017). Kognitive Veränderungen im Alter: Förderung kognitiver Kontrolle als präventiver Ansatz?. Public Health Forum, 25(2), S. 169-172.
  • Scheidemann, J., Petermann, F. & Schipper. M. (in press). Are Deficits in Social Cognition Linked to Autobiographical Memory in Patients with Alzheimer’s Disease? Zeitschrift für Neuropsychologie.
  • Reinelt, T., Schipper, M. & Petermann, F. (2016). Viele Wege führen zur Resilienz: Zum Nutzen des Resilienzbegriffs in der Klinischen Kinderpsychologie. Kindheit & Entwicklung, 25, 189-199.
  • Plass, A., Haller, A. C., Klasen, F., Wiegand-Grefe, S., Schipper, M., Petermann, F., Ravens-Sieberer, U. & The BELLA study group (2016). Factors promoting mental health in children of parents with mental health problems. Kindheit und Entwicklung, 25, 41-49.
  • Otto, C., Klasen, F., Kriston L., Schipper, M., Petermann, F., Ravens-Sieberer U. & The BELLA study group (2016). Risk and protective factors for general anxiety symptoms in children and adolescents. Results of the BELLA cohort study. Kindheit und Entwicklung, 25, 21-30.
  • Georgi, E., Petermann, F. & Schipper, M. (2015). How empathic abilities change throughout the course of becoming a psychotherapist. Zeitschrift für Neuropsychologie.
  • Burkhardt, C., Petermann, F. & Schipper, M. (2015). Comparison of affective and cognitive empathic abilities in male offenders with psychopathic personality traits. Monatsschrift Kriminologie und Strafrechtsreform.
  • Schipper, M., Kullik, A., Koglin, U. & Petermann, F. (2014). Parental insights on emotion regulation and psychological abnormalities in adolescents. ISSBD Bulletin – Supplement of the International Journal of Behavioral Development, 38, 6-9.
  • Georgi, E., Petermann, F. & Schipper, M. (2014). Are empathic abilities learnable? Implications for social neuroscientific research from psychometric assessments. Social Neuroscience, 9 (1), 74-81.
  • Schipper, M., Kullik, A., Samson, A., Koglin, U. & Petermann, F. (2013). Emotionsdysregulation im Kindesalter. Psychologische Rundschau, 64 (4), 228-234.
  • Schipper, M. & Petermann, F. (2013). Relating empathy to emotion regulation: Do deficits in empathy trigger emotion dysregulation? Social Neuroscience, 8: 101-107.
  • Schmidt, M. H., Petermann, F. & Schipper, M. (2012). Epigenetik – Revolution der Entwicklungspsychopathologie? (Epigenetics in Developmental Psychopathology) Kindheit und Entwicklung, 21 (4), 245-253.
  • Schipper, M. & Petermann, F. (2011). Trust – A subject for Social Neuroscience? Zeitschrift für Neuropsychologie, 22 (4), 245-255.
  • Schipper, M., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2010). A Horizontal Bias in Contour Integration: Evidence from Psychophysics and Electrophysiology. ECVP, Perception, 39, ECVP Supplement.
  • Taatgen, N. A., Juvina, I., Schipper, M., Borst, J. & Martens, S. (2009). Too much control can hurt: A threaded cognition model of the attentional blink. Cognitive Psychology, Vol. 59 (1), 1-29.
  • Schipper, M., Ernst, U. & Fahle M (2008). Investigating the interactions between top-down and bottom-up visual processing: The influence of prior expectations on contour integration. Frontiers in Computational Neuroscience: Conference Abstract (Bernstein Symposium Munich).

Vorträge / Konferenz- und Kongressbeiträge

Konferenz- und Kongressbeiträge

  • Schipper, M., Beckmann, M., Schaar, Y., Reinelt, T., Schön, S., Kiel, N., Loske, J., Wick, J. & Petermann, F. (2017). Applying agent-based-modelling to investigate cooperative behavior: Recent approaches using a custom-made, freely available online platform. 2nd Inaugural Convention of the Society for Psychological Science, Wien, Österreich.
  • Merkt, J., Gust, N., Schipper, M. & Petermann, F. (2016). Emotionale Kompetenzen und exekutive Funktionen im Vorschulalter. 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig.
  • Schipper, M. (2015). More than a Reference Science: Psychology’s Role in Social Work Education. 1st Inaugural Convention of the Society for Psychological Science, Amsterdam, NL.
  • Fiebeck, M., Petermann, F. & Schipper, M. (2015). Does Cognitive Empathy Increase with Age? Empirical Evidence for Lower Recall Performance but Increased Cognitive Empathy in the Elderly. 1st Inaugural Convention of the Society for Psychological Science, Amsterdam, NL.
  • Beckmann, M., Illner, L., Rimpel, J. & Schipper., M. (2014). Extending the social neuroscientists toolkit: A multi agent system enabling the implementation and conduction of game theoretic experimental approaches. Annual Meeting of the Society for Social Neuroscience, Washington, DC.
  • Schipper, M., Bartholdi, K., Schauber, M. & Petermann, F. (2014). Relations between Empathy, Interpersonal Trust and Personality Traits between Cultures: A comparative Investigation contrasting Collectivism and Individualism. 26th Annual Convention of the Society for Psychological Science, San Francisco, CA.
  • Schipper, M., Gledhill, D. & Petermann, F. (2014). Efficiently integrating relevant neuroscientific contents into postgraduate Clinical Psychology education: A modular approach bridging the gap between Psychology and Neuroscience. 26th Annual Convention of the Society for Psychological Science, San Francisco, CA.
  • Georgi, E., Petermann, F. & Schipper, M. (2014). Empathy can be modulated throughout the entire life span. 26th Annual Convention of the Society for Psychological Science, San Francisco, CA.
  • Ernst, U., Rotermund, D., Schipper, M. & Fahle, M. (2010). High-performance classification of contour percepts from EEG recordings. 20th Annual Computational Neuroscience Meeting / CNS 2011. Stockholm, Sweden.   
  • Schipper, M., Ernst, U., Stecher, H., Teiwes, V., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2010). A horizontal bias in contour integration: Evidence from psychophysics, electrophysiology and functional MRI. Leuven Neuropsychology Workshop 2010, Leuven, Belgium.
  • Schipper, M., Ernst, U.,  Teiwes, V. & Fahle, M. (2010). Local contour integration depends on alignment and orientation of global shapes. BCCN, Berlin 2010, 2009
  • Schipper, M., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2009). Influence of prior expectations on contour integration: Psychophysics and modeling. 18th Annual Computational Neuroscience Meeting / CNS 2009, Berlin 2009
  • Schipper, M., Ernst, U. & Fahle, M. (2009). Electrophysiological correlates of contour integration and the influence of prior expectations on contour processing. 8th Göttingen Meeting of the German Neuroscience Society / 32nd Göttingen Neurobiology Conference 2009
  • Schipper, M., Steens, A., Maurits, N., Heerings, M., Heersema, T., van der Hoeven, H., Hoogduin, H. & Zijdewind, I. (2007). The correlation between EMG/force and brain activation during submaximal contractions in patients suffering from multiple sclerosis. 14th International Student Congress of Medical Science (ISCOMS), Groningen (NL) 2007
  • Steens, A., Schipper, M., Maurits, N., Heerings, M., Heersema, T., van der Hoeven, H., Hoogduin, H. & Zijdewind, I. (2007). The role of the central nervous system in fatigue in multiple sclerosis patients. 6th Dutch Endo-Neuro-Psycho Meeting, Doorwerth (NL) 2007
  • Friese, U., Schipper, M. & Schmalhofer, F. (2005). Visual Background and visual focus as conceptual influences for comprehending spoken sentences. 15th Annual Meeting of the Society for Text and Discourse, Amsterdam (NL) 2005
  • Friese, U., Schipper, M. & Schmalhofer, F. (2005). Visueller Hintergrund und Blickausrichtung als Kontexteinflüsse beim Verstehen gesprochener Sätze. 47. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), Regensburg 2005

Fachvorträge

  • Schipper, M. (2016). Heiße und Kalte Kognition: Warum wir oft schwach werden und was wir für eine bessere Selbstkontrolle tun können? Onlinevortrag. APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft.
  • Schipper, M. (2016). Aktuelle Befunde zur Empathiefähigkeit männlicher Straftäter mit psychopathischen Persönlichkeitszügen. Fachvortrag: 6. Symposium Empirische Forschung in der Forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie (EFPPP). Universitätsmedizin Mainz. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Mainz.
  • Schipper, M. (2016). Vertrauen in helfenden Berufen. Fachvortrag: Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit, Kiel.
  • Schipper, M. (2015). Grundlagen der psychologischen und sozialen Diagnostik. Fachvortrag: Hochschule Emden-Leer, Emden.
  • Schipper, M. (2014). Motivation, Anstrengungsvermeidung, Vertrauen: Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften. Fachvortrag: Hamburger Summit (Pädiatrie & Kinderpsychiatrie), Hamburg.
  • Schipper, M. (2013). Wie Kinder heute lernen. Was die Wissenschaft über das Gehirn weiß. Fachvortrag: Frühe Hilfen – Gesundheitsamt Minden, 09.03.2013
  • Schipper, M. (2012). Hydrocephalus und Neurokognition: Ein Einblick in die neuropsychologische Diagnostik, Behandlung und Erforschung hydrocephal verursachter, kognitiver Beschwerden. Hydrocephalus Tagung, ASBH e.V., Frankfurt am Main                  
  • Schipper, M., Fahle, M., Stecher, H. & Ernst, U. (2011). Human contour integration is independently biased by global stimulus shape and behavioural task: Evidence from Psychophysics and Electrophysiology. 34th ECVP, Toulouse (France) 2011.
  • Schipper, M., Ernst, U., Stecher, H., Teiwes, V. and Fahle, M. (2011). Local Contour Integration Depends on Alignment and Orientation of Global Shapes: Evidence from Psychophysics, Electrophysiology and functional MRI. Instituto de Neurologia Cognitiva (INECO), Universidad de Buenos Aires, Buenos Aires, Argentinien.
  • Schipper, M., Stecher, H., Teiwes, V., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle M (2010). A horizontal bias in contour integration: Evidence from psychophysics, electrophysiology and functional MRI. 1st Baltic Seminar on Computational Neuroscience, Rügen 2010  
  • Schipper, M., Stecher, H. I., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2009). Interactions between top-down and stimulus-driven processes in contour integration. 1st Bremen-Rehovot Workshop on Computational Neuroscience, Weizmann Institute of Science, Department of Neurobiology, Rehovot (Israel) 2009
  • Schipper, M., Friese, U. & Schmalhofer, F. (2005). The influence of visual perceptions on sentence understanding. 15th Annual Meeting of the Society for Text and Discourse, Amsterdam (NL) 2005
  • Wissenschaftliche Qualifikationen
    2017 Habilitation an der Universität Bremen, Venia Legendi für das Fach Psychologie
    2011-2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent (PostDoc) am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen
    2015 Erlangung der Erlaubnis zur Psychotherapie (HPG-Heilkunde-Erlaubnis) vom Gesundheitsamt Bremen
    2013-2014 Ausbildung zum Mediator (Barbara Knuth & Team, Braunschweig und Alexandra Giese Konfliktmanagement, Bremen)
    2007-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kognitionswissenschaften (Institut für Hirnforschung: Human-Neurobiologie) der Universität Bremen, Promotion: Dr.rer.nat. (magna cum laude)
    2005-2007 Studium der Kognitiven Neurowissenschaften mit Schwerpunkt Neuropsychologie an der medizinischen Fakultät der Universität Groningen, Forschungsaufenthalt am Social Brain Lab des Netherlands Institute for Neurosciences der Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences, Abschluss: Master of Science (research) in Behavioral and Cognitive Neurosciences
    2000-2004 Studium der Kognitionswissenschaften mit Schwerpunkt experimentelle Kognitionspsychologie und Psycholinguistik an der Universität Osnabrück, Auslandssemester an der psychologischen Fakultät der Universidad de la Laguna, Spanien (Lehrsprache Spanisch), Forschunsgaufenthalt am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, NL Abschluss: Bachelor of Science in Cognitive Science/Cognitive Psychology
  • Beruflicher Werdegang
    Seit 2017 Professor für Psychologie, insbesondere Kognitions- und Sozialpsychologie an der APOLLON Hochschule Bremen sowie Privatdozent für Psychologie an der Universität Bremen
    seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dekanat Prävention und Gesundheitsförderung der APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft
    seit 2015 Autor und Tutor im Bereich Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie an der APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft
    2014 Gründung des Fachverbandes für ganzheitliche Entwicklung und ganzheitliche Therapie - 4Kids2GET e.V. (Gründungsmitglied und Schatzmeister)
    2011-2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent (PostDoc) am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen, Neben Forschungstätigkeiten alleinige Verantwortung für das Modul Neuropsychologie sowie mit Prof. Dr. Petermann geteilte Verantwortung für das Modul „Klinische Psychologie“ im Masterstudiengang Klinische Psychologie der Universität Bremen, Betreuung und Begutachtung von über 80 psychologischen Bachelor- und Masterarbeiten
    2014-2016 Lehrbeauftragter für Psychologie an der Hochschule Emden-Leer, Fachbereich Soziale Arbeit (Sozial- und Entwicklungspsychologie, soziale Diagnostik, Konfliktresolution), Betreuung und Begutachtung von Bachelorarbeiten im Bereich Soziale Arbeit
    2007-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kognitionswissenschaften (Institut für Hirnforschung, Abteilung Human-Neurobiologie) der Universität Bremen, Betreuung und Begutachtung von Bachelorarbeiten in den Bereichen Neurobiologie und Neuropsychologie
    seit 2014 Dozent am psychologisch-pädagogischen Ausbildungsinstitut VIGESCO (Lerntherapeutenausbildung)
    seit 2013 Dozent am Institut für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin (APV) in Münster (Psychotherapeutenausbildung: Psychologische Psychotherapie & Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie)
    seit 2012 Dozent am psychologischen Ausbildungsinstitut „Wege für Kinder“ in Starnberg (BVL-zertifizierte Dyskalkulie- und Dyslexietherapeutenausbildung)
  • Projekte (Auswahl)
    Jahr  
    seit 2015 Empirische Untersuchung sozio-emotionaler Einflüsse auf die Entwicklung und Aufrechterhaltung interpersonellen Vertrauens, gemeinsames Projekt mit dem Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen
    seit 2015 Entwicklung einer agenten-basierten Lösung zur Untersuchung und Modellierung kooperativen Verhaltens: Measuring Interaction Mimicking Individuality within Computer Simulation (MIMICS) (Kooperationsprojekt mit Martin Beckmann)
    2014-2015 Mitarbeit an der BEfragung zum seeLischen WohLbefinden und VerhAlten“ (BELLA) - dem Modul zur psychischen Gesundheit und Lebensqualität des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS), einer bundesweit durchgeführten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
    seit 2014 Untersuchungen zur Empathiefähigkeit männlicher Straftäter mit psychopathischen Persönlichkeitszügen (gemeinsames Projekt mit der Universität Bremen)
    2014-2015 Experimentelle Untersuchungen zur Empathiefähigkeit von Menschen mit Down-Syndrom (Zentrum für Klinische Psychologie der Universität Bremen)
    2014 Emotionsregulation im Kindesalter: Zusammenarbeit mit Prof. Dr. James Gross (Stanford University, CA, USA) und Dr. Andrea Samson (Swiss Center for Affective Sciences, Swizerland)
    2013-2015 Untersuchungen zur Adaptivität empathischer Fähigkeiten, gemeinsames Projekt mit Erik Georgi (Psychologische Fakultät der Universität Jena)
    seit 2013 Etablierung von Neurofeedback und weiterer moderner neurowissenschaftlicher Methoden in der psychotherapeutischen Behandlung: Kooperationsprojekt mit der NeuroCare Group, München
    2009-2011 Untersuchung neuronaler Grundlagen von Konturintegration und Objekterkennung mit der Bernsteingruppe für Computational Neuroscience Bremen, Teil des Nationalen Bernstein Netzwerks für Computational Neuroscience (www.nncn.de)
  • Publikationen (Auswahl)

    Lehrmaterialien

    • Schipper, M. (2017/in Vorbereitung) Studienheft Wahrnehmungspsychologie. Studienheft der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen.
    • Schipper, M. (2017) Begleitheft Gerontopsychologie. Studienheft der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen.
    • Schipper, M. (2015) Begleitheft Grundlagen der Entwicklungspsychologie (APSYH05). Studienheft der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen.

    Buchbeiträge

    • Schipper, M., Burkhardt, C. & Petermann, F. (2017). Zur Empathiefähigkeit männlicher Straftäter mit psychopathischen Persönlichkeitszügen: Erste Hinweise auf Einschränkungen beim Erkennen des weiblichen Gesichtsausdrucks. In: Müller, J. L., Briken, P., Rösler, M., Müller, M., Turner, D. & Retz, W. (Hrsg.) EFPPP Jahrbuch 2017: Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin. S. 40-46.
    • Schipper, M., (2015) Entwicklungstheorie der Emotionsregulation. In: Kompendium psychologischer Theorien (S.105-107).  Hrsg.: Galliker, M. & Wolfrath, U. Suhrkamp Verlag.
    • Schipper, M., (2015) Kognitiv-physiologische Theorie der Emotionen. In: Kompendium psychologischer Theorien (S. 236-238). Hrsg.: Galliker, M. & Wolfrath, U. Suhrkamp Verlag.
    • Schipper, M., (2015) Positive Psychologie. In: Kompendium psychologischer Theorien (S. 350-352). Hrsg.: Galliker, M. & Wolfrath, U. Suhrkamp Verlag.
    • Schipper, M. & Petermann, F. (2012) Vertrauen. (engl.: Trust). In: Praxis der Positiven Psychologie. Hrsg.: Steinebach, C., Zihlmann, R. Beltz. 85-94.

    Originalartikel

    • Nitkowski, D., Schipper, M., Petermann, U. & Petermann, F. (2017). Biologie der Emotionen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 49(3): 545-552
    • Schaar, Y. & Schipper, M. (2017). Suizid und Alter: Eine Bestandsaufnahme. Public Health Forum, 25(2), 177-179.
    • Schipper, M., Scherenberg, V. (2017). Kognitive Veränderungen im Alter: Förderung kognitiver Kontrolle als präventiver Ansatz?. Public Health Forum, 25(2), S. 169-172.
    • Scheidemann, J., Petermann, F. & Schipper. M. (in press). Are Deficits in Social Cognition Linked to Autobiographical Memory in Patients with Alzheimer’s Disease? Zeitschrift für Neuropsychologie.
    • Reinelt, T., Schipper, M. & Petermann, F. (2016). Viele Wege führen zur Resilienz: Zum Nutzen des Resilienzbegriffs in der Klinischen Kinderpsychologie. Kindheit & Entwicklung, 25, 189-199.
    • Plass, A., Haller, A. C., Klasen, F., Wiegand-Grefe, S., Schipper, M., Petermann, F., Ravens-Sieberer, U. & The BELLA study group (2016). Factors promoting mental health in children of parents with mental health problems. Kindheit und Entwicklung, 25, 41-49.
    • Otto, C., Klasen, F., Kriston L., Schipper, M., Petermann, F., Ravens-Sieberer U. & The BELLA study group (2016). Risk and protective factors for general anxiety symptoms in children and adolescents. Results of the BELLA cohort study. Kindheit und Entwicklung, 25, 21-30.
    • Georgi, E., Petermann, F. & Schipper, M. (2015). How empathic abilities change throughout the course of becoming a psychotherapist. Zeitschrift für Neuropsychologie.
    • Burkhardt, C., Petermann, F. & Schipper, M. (2015). Comparison of affective and cognitive empathic abilities in male offenders with psychopathic personality traits. Monatsschrift Kriminologie und Strafrechtsreform.
    • Schipper, M., Kullik, A., Koglin, U. & Petermann, F. (2014). Parental insights on emotion regulation and psychological abnormalities in adolescents. ISSBD Bulletin – Supplement of the International Journal of Behavioral Development, 38, 6-9.
    • Georgi, E., Petermann, F. & Schipper, M. (2014). Are empathic abilities learnable? Implications for social neuroscientific research from psychometric assessments. Social Neuroscience, 9 (1), 74-81.
    • Schipper, M., Kullik, A., Samson, A., Koglin, U. & Petermann, F. (2013). Emotionsdysregulation im Kindesalter. Psychologische Rundschau, 64 (4), 228-234.
    • Schipper, M. & Petermann, F. (2013). Relating empathy to emotion regulation: Do deficits in empathy trigger emotion dysregulation? Social Neuroscience, 8: 101-107.
    • Schmidt, M. H., Petermann, F. & Schipper, M. (2012). Epigenetik – Revolution der Entwicklungspsychopathologie? (Epigenetics in Developmental Psychopathology) Kindheit und Entwicklung, 21 (4), 245-253.
    • Schipper, M. & Petermann, F. (2011). Trust – A subject for Social Neuroscience? Zeitschrift für Neuropsychologie, 22 (4), 245-255.
    • Schipper, M., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2010). A Horizontal Bias in Contour Integration: Evidence from Psychophysics and Electrophysiology. ECVP, Perception, 39, ECVP Supplement.
    • Taatgen, N. A., Juvina, I., Schipper, M., Borst, J. & Martens, S. (2009). Too much control can hurt: A threaded cognition model of the attentional blink. Cognitive Psychology, Vol. 59 (1), 1-29.
    • Schipper, M., Ernst, U. & Fahle M (2008). Investigating the interactions between top-down and bottom-up visual processing: The influence of prior expectations on contour integration. Frontiers in Computational Neuroscience: Conference Abstract (Bernstein Symposium Munich).
  • Vorträge / Konferenz- und Kongressbeiträge

    Konferenz- und Kongressbeiträge

    • Schipper, M., Beckmann, M., Schaar, Y., Reinelt, T., Schön, S., Kiel, N., Loske, J., Wick, J. & Petermann, F. (2017). Applying agent-based-modelling to investigate cooperative behavior: Recent approaches using a custom-made, freely available online platform. 2nd Inaugural Convention of the Society for Psychological Science, Wien, Österreich.
    • Merkt, J., Gust, N., Schipper, M. & Petermann, F. (2016). Emotionale Kompetenzen und exekutive Funktionen im Vorschulalter. 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig.
    • Schipper, M. (2015). More than a Reference Science: Psychology’s Role in Social Work Education. 1st Inaugural Convention of the Society for Psychological Science, Amsterdam, NL.
    • Fiebeck, M., Petermann, F. & Schipper, M. (2015). Does Cognitive Empathy Increase with Age? Empirical Evidence for Lower Recall Performance but Increased Cognitive Empathy in the Elderly. 1st Inaugural Convention of the Society for Psychological Science, Amsterdam, NL.
    • Beckmann, M., Illner, L., Rimpel, J. & Schipper., M. (2014). Extending the social neuroscientists toolkit: A multi agent system enabling the implementation and conduction of game theoretic experimental approaches. Annual Meeting of the Society for Social Neuroscience, Washington, DC.
    • Schipper, M., Bartholdi, K., Schauber, M. & Petermann, F. (2014). Relations between Empathy, Interpersonal Trust and Personality Traits between Cultures: A comparative Investigation contrasting Collectivism and Individualism. 26th Annual Convention of the Society for Psychological Science, San Francisco, CA.
    • Schipper, M., Gledhill, D. & Petermann, F. (2014). Efficiently integrating relevant neuroscientific contents into postgraduate Clinical Psychology education: A modular approach bridging the gap between Psychology and Neuroscience. 26th Annual Convention of the Society for Psychological Science, San Francisco, CA.
    • Georgi, E., Petermann, F. & Schipper, M. (2014). Empathy can be modulated throughout the entire life span. 26th Annual Convention of the Society for Psychological Science, San Francisco, CA.
    • Ernst, U., Rotermund, D., Schipper, M. & Fahle, M. (2010). High-performance classification of contour percepts from EEG recordings. 20th Annual Computational Neuroscience Meeting / CNS 2011. Stockholm, Sweden.   
    • Schipper, M., Ernst, U., Stecher, H., Teiwes, V., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2010). A horizontal bias in contour integration: Evidence from psychophysics, electrophysiology and functional MRI. Leuven Neuropsychology Workshop 2010, Leuven, Belgium.
    • Schipper, M., Ernst, U.,  Teiwes, V. & Fahle, M. (2010). Local contour integration depends on alignment and orientation of global shapes. BCCN, Berlin 2010, 2009
    • Schipper, M., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2009). Influence of prior expectations on contour integration: Psychophysics and modeling. 18th Annual Computational Neuroscience Meeting / CNS 2009, Berlin 2009
    • Schipper, M., Ernst, U. & Fahle, M. (2009). Electrophysiological correlates of contour integration and the influence of prior expectations on contour processing. 8th Göttingen Meeting of the German Neuroscience Society / 32nd Göttingen Neurobiology Conference 2009
    • Schipper, M., Steens, A., Maurits, N., Heerings, M., Heersema, T., van der Hoeven, H., Hoogduin, H. & Zijdewind, I. (2007). The correlation between EMG/force and brain activation during submaximal contractions in patients suffering from multiple sclerosis. 14th International Student Congress of Medical Science (ISCOMS), Groningen (NL) 2007
    • Steens, A., Schipper, M., Maurits, N., Heerings, M., Heersema, T., van der Hoeven, H., Hoogduin, H. & Zijdewind, I. (2007). The role of the central nervous system in fatigue in multiple sclerosis patients. 6th Dutch Endo-Neuro-Psycho Meeting, Doorwerth (NL) 2007
    • Friese, U., Schipper, M. & Schmalhofer, F. (2005). Visual Background and visual focus as conceptual influences for comprehending spoken sentences. 15th Annual Meeting of the Society for Text and Discourse, Amsterdam (NL) 2005
    • Friese, U., Schipper, M. & Schmalhofer, F. (2005). Visueller Hintergrund und Blickausrichtung als Kontexteinflüsse beim Verstehen gesprochener Sätze. 47. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), Regensburg 2005

    Fachvorträge

    • Schipper, M. (2016). Heiße und Kalte Kognition: Warum wir oft schwach werden und was wir für eine bessere Selbstkontrolle tun können? Onlinevortrag. APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft.
    • Schipper, M. (2016). Aktuelle Befunde zur Empathiefähigkeit männlicher Straftäter mit psychopathischen Persönlichkeitszügen. Fachvortrag: 6. Symposium Empirische Forschung in der Forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie (EFPPP). Universitätsmedizin Mainz. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Mainz.
    • Schipper, M. (2016). Vertrauen in helfenden Berufen. Fachvortrag: Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit, Kiel.
    • Schipper, M. (2015). Grundlagen der psychologischen und sozialen Diagnostik. Fachvortrag: Hochschule Emden-Leer, Emden.
    • Schipper, M. (2014). Motivation, Anstrengungsvermeidung, Vertrauen: Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften. Fachvortrag: Hamburger Summit (Pädiatrie & Kinderpsychiatrie), Hamburg.
    • Schipper, M. (2013). Wie Kinder heute lernen. Was die Wissenschaft über das Gehirn weiß. Fachvortrag: Frühe Hilfen – Gesundheitsamt Minden, 09.03.2013
    • Schipper, M. (2012). Hydrocephalus und Neurokognition: Ein Einblick in die neuropsychologische Diagnostik, Behandlung und Erforschung hydrocephal verursachter, kognitiver Beschwerden. Hydrocephalus Tagung, ASBH e.V., Frankfurt am Main                  
    • Schipper, M., Fahle, M., Stecher, H. & Ernst, U. (2011). Human contour integration is independently biased by global stimulus shape and behavioural task: Evidence from Psychophysics and Electrophysiology. 34th ECVP, Toulouse (France) 2011.
    • Schipper, M., Ernst, U., Stecher, H., Teiwes, V. and Fahle, M. (2011). Local Contour Integration Depends on Alignment and Orientation of Global Shapes: Evidence from Psychophysics, Electrophysiology and functional MRI. Instituto de Neurologia Cognitiva (INECO), Universidad de Buenos Aires, Buenos Aires, Argentinien.
    • Schipper, M., Stecher, H., Teiwes, V., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle M (2010). A horizontal bias in contour integration: Evidence from psychophysics, electrophysiology and functional MRI. 1st Baltic Seminar on Computational Neuroscience, Rügen 2010  
    • Schipper, M., Stecher, H. I., Ernst, U., Pawelzik, K. & Fahle, M. (2009). Interactions between top-down and stimulus-driven processes in contour integration. 1st Bremen-Rehovot Workshop on Computational Neuroscience, Weizmann Institute of Science, Department of Neurobiology, Rehovot (Israel) 2009
    • Schipper, M., Friese, U. & Schmalhofer, F. (2005). The influence of visual perceptions on sentence understanding. 15th Annual Meeting of the Society for Text and Discourse, Amsterdam (NL) 2005

Staatliche Anerkennung, Akkreditierung und Auszeichnungen:

Das gesamte Studienangebot der APOLLON Hochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert. Alle Studiengänge sind zusätzlich durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

Logo des deutschen Wissenschaftsrats

Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

Logo der Klett Gruppe

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa.

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