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APOLLON bewegt


Prof. Dr. Jörg Hallensleben

  • Studium: Universität Hamburg, Philipps Universität Marburg, Distance & International Studies Center der Technische Universität Kaiserslautern
  • Promotion: Philipps Universität Marburg, Institut für Gesellschaftswissenschaften und Philosophie: Dr. phil.
  • Professorale Laufbahn: Fachhochschule Jena, HFH – Hamburger Fernhochschule, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
  • Email: joerg.hallensleben(at)apollon-hochschule(dot)de

Prof. Dr. Jörg Hallensleben ist Studiengangsleiter des Masters Angewandte Gerontologie (M. A.) und Professor für Pflegemanagement, insbesondere Pflegeberatung an der APOLLON Hochschule. Schwerpunkte seiner Arbeit an der APOLLON Hochschule sind – neben der Pflegeberatung – die Themen Case & Care Management, Pflegewissenschaft sowie Ambulante und Stationäre (Alten-)Pflege.

Prof. Dr. Jörg Hallensleben studierte Politikwissenschaft an der Universität Hamburg (Vordiplom) und der Philipps Universität Marburg (Diplom). Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie war er nach dem Studium u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent tätig. 1996 promovierte er dort mit einer Arbeit über die Einführung der Pflegeversicherung. Weitere wichtige Stationen seiner wissenschaftlichen Laufbahn waren eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Begleitforschungsprojekt zur Einführung der Pflegeversicherung der Stadt Münster, eine Vertretungsprofessur für Theorie und Praxis der Pflege in Jena sowie eine Vertretungsprofessur für Pflegemanagement an der Hamburger Fernhochschule.

Seine akademische Vita ist bis zum heutigen Tag immer wieder eng mit der Pflegepraxis verschränkt gewesen. Noch vor dem Studium leistete er seinen Zivildienst als Pflegehelfer in einem Krankenhaus ab. Nach dem Vordiplom unterbrach er sein Studium und absolvierte eine Ausbildung zum Krankenpfleger in Itzehoe. Die Teilzeitarbeit als Krankenpfleger in diesem Beruf ermöglichte ihm nicht nur die Finanzierung seines Studiums in der Marburger Studienzeit, sondern auch vielfältige Erfahrungen. Noch während er an seiner Diplomarbeit schrieb, avancierte er zum Geschäftsführer des Pflegedienstes, in dem er bisher als Krankenpfleger gearbeitet hatte. Seit 20 Jahren arbeitet Prof. Dr. Hallensleben als Pflegeberater, Qualitätsmanager, Strategieberater und Interimsmanager freiberuflich für Pflegeeinrichtungen. Gegenwärtig baut er im Rahmen eines Interimsmanagements (wieder einmal) einen ambulanten Pflegedienst auf. Als Leiter eines kleinen Teams übernimmt er häufig selbst einzelne Pflegetouren; teils um seinen Pflegekräfte zu entlasten, vor allem aber ist es ihm immer wieder eine Freude, einen Patienten oder eine Patientin durch direkte Pflege unmittelbar unterstützen zu können. Im Übrigen berät er in diesem Rahmen pflegebedürftige Menschen und ihre Familien.

Im Sinne seines Credos eines lebenslangen Lernens hat sich Dr. Hallensleben auch nach seiner Promotion weiter- und fortgebildet. 2011schloss er ein Master-Fernstudium im Fach Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen am Distance & International Studies Center der Technische Universität Kaiserslautern ab. 2009 absolvierte er einen ICW-Lehrgang zum Experten für chronische Wunden, 2003 bzw. 2005 absolvierte er Weiterbildungen zum DGQ-Qualitätsbeauftragten sowie zum TQM-Auditor.

Unser kostenloses Studienprogramm können Sie hier bestellen:

Studium und Ausbildung

2019 Professor für Pflegemanagement, insbesondere Pflegeberatung, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
2011 Master-Abschluss: Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen am Distance & International Studies Center der Technische Universität Kaiserslautern
1996 Politikwissenschaftliche Promotion zum Dr. phil. an der Philipps-Universität Marburg, FB Gesellschaftswissenschaften und Philosophie.
1990 Diplom im Fach Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg

Beruflicher Werdegang

2019 Berufung: Professor für Pflegemanagement, insbesondere Pflegeberatung, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
seit 2001 Freiberuflicher Berater für Pflegeeinrichtungen (pflegeconsult.de)
2002-2018 Freiberuflicher Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen und Instituten, u.a. an der APOLLON Hochschule (seit 2012), Hamburger Fernhochschule, Universität Bremen, Hochschule Bremen, Jade Hochschule Oldenburg.
2004-2007 Begleitforschung zur Einrichtung ambulant betreuter Wohngemeinschaften. Modellprogramm der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI
2000-2001 Vertretungsprofessur für Pflegemanagement, Hamburger Fernhochschule
1999-2000 Vertretungsprofessur für Theorie und Praxis der Pflege, Fachhochschule Jena
1995-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stadt Münster. Modellprojekt: „Pflegeversicherung und Pflegemarkt - Anpassung und Entwicklung der Versorgungsstrukturen und der Pflegequalität auf kommunaler Ebene“
1992-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Dr. Ingrid Langer, Philipps Universität Marburg (Promotionsstelle bis 1993, danach Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung)
1987-1991 Krankenpfleger und Geschäftsführer in einem ambulanten Pflegedienst in Marburg (Daheim e.V.)
1984-1987 Ausbildung zum Krankenpfleger, Kreiskrankenhaus Itzehoe
1979-1981 Zivildienst als Pflegehilfskraft im Kreiskrankenhaus Elmshorn

Publikationen (Auswahl)

  • Hallensleben, J. (o. J.): Tagespflege kompakt (Loseblattsammlung, bis zur 3. Ergänzungslieferung 2009-2011). Merching: Forum Gesundheitsmedien.
  • Hallensleben, J. (Hrsg.) (o.J.) Die Pflegereform 2008. (Loseblattsammlung mit 2 Ergänzungslieferungen, 2008, 2009) Herausgeber und Autor fast aller Beiträge. Forum Gesundheitsmedien. Merching o.J..
  • Hallensleben, J. (2007): Implementierung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Oldenburg, Wildeshausen sowie Delmenhorst/Ganderkesee. Abschlussbericht des Modellprojekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und der Landdienste GmbH im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI).   
    https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/pflegeversicherung/forschung/projekte_unterseiten/alt_sein/__Abschlussbericht_Zusammenfassung_3554.pdf
  • Hallensleben, J. (2005): Fehler vermeiden mit der FMEA-Methode. In: Pflege ambulant, 16. Jg., S. 52-57.
  • Hallensleben, J. (2004): Neue Herausforderungen – Was Pflegedienste bei der Gründung Medizinischer Versorgungszentren beachten müssen. In: Häusliche Pflege, 13 (11), S. 28-31.
  • Hallensleben, J. (2004): Pflegevisite – Wie die Pflegedienstleitung vorgehen sollte. In: Pflege ambulant, Nr. 3, S. 48-52.
  • Hallensleben, J. (2003): Typologien von Pflegemodellen – Diskussion ihrer Nützlichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Pflegemodelle von A. I. Meleis. In: Pflege und Gesellschaft, 8 (2), S. 11-19.
    https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/06/PG-2-2003-Hallensleben.pdf
  • Hallensleben, J. (2003): Auf wackeligen Füßen. Der MDK untersucht bei Qualitätsprüfungen, ob das Pfleg-konzept auf einer Pflegetheorie basiert. In: Altenpflege, 27 (10), S. 31-34.
  • Hallensleben, J. (2001): Was kennzeichnet die Disziplin Pflege? - Eine Diskussion des so genannten Metaparadigmas der Pflege von J. Fawcett. In: Pflege Magazin, 2 (6), S. 18-24.
  • Dornheim, J; Maanen, H.; Meyer, J.; Remmers, H.; Schöninger, U; Schwerdt, R.; Wittneben, K. (1999): Pflegewissenschaft als Praxiswissenschaft und Handlungswissenschaft. In: Pflege und Gesellschaft, 4 (4), S. 73-79.
    https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/06/PG-4-1999-Dornheim-et-al.pdf
  • Meyer, J. (1998): Bedarfsbestimmung und Finanzierung von ambulanten Pflegehilfen (bzw. besonderen Pflegekräften) nach dem Bundessozialhilfegesetz. (Band 8 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster.
  • Meyer, J. (1998): Entwicklung der Ambulanten Pflege in Münster nach Einführung der Pflegeversicherung – Ergebnisse schriftlicher und mündlicher Befragungen (1995-1998). (Band 3 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster. 
  • Dietz, B.; Hallensleben, J. (1998): Interdisziplinäres Stadtteilforum zur Integration und Bündelung der Bereiche Pflege, Medizin, Soziale Arbeit und Beratung. (Band 6 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster.
  • Hallensleben, J.; Walter, B. (1998): Psychosoziale Hilfen für Pflegebedürftige durch Ehrenamtliche. Erfahrungen aus einem Modellprojekt der Stadt Münster. (Band 9 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster.)
  • Dietz, B.; Meyer, J. (1997): Die Finanzierung psychosozialer Hilfen in den §§ 68, 69 BSHG. In: ZfSH/SGB, 36. (6), S. 329-331. 
  • Meyer, J. (1996): Der Weg zur Pflegeversicherung – Positionen, Akteure, Politikprozesse. (Dissertation). Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Müssen Pflegeeinrichtungen durch Pflegefachkräfte geleitet werden? In: Sozialer Fortschritt, 44. Jg. (1995), Nr. 7, S. 177-178.
  • Zur gutachterlichen Tätigkeit von Pflegekräften in der Pflegeversicherung. In: Dr. med Mabuse, 20. Jg. (1995), Nr. 94, S. 16-17.
  • Was hat ganzheitliches Denken in der Pflege mit Wissenschaft zu tun? In: Pflege, 8. Jg. (1995), Nr. 1, S. 26-27. 2018, Schlütersche, S. 20-22.

Studienhefte

  • Hallensleben, J. (2018): Pflegeprozess, Pflegediagnostik, Pflegedokumentation. (Band 4 der Reihe Pflegewissenschaft des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
  • Hallensleben, J., Strupeit, S. (2018): Evidenced Based Nursing praktizieren. (Band 3 der Reihe Pflegewissenschaft des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
  • Hallensleben, J. (2017): Qualitätsmanagement in der ambulanten Pflege. (Band 2 der Reihe Pflegewissenschaft des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
  • Hallensleben, J. (2016): Rahmenbedingungen für die ambulante Pflege. (Band 1 der Reihe Ambulante Pflege des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
  • Hallensleben, J. (2014): Kooperation und Vernetzung. (Band 7  der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2014): Pflegeassessment und Klient(inn)enerwartung. (Band 4 der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2014): Grundlagen der Unternehmensgründung. (Band 9 der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2013): Case Management in der Pflege. (CASEH01). Bremen: APOLLON Hochschule.
  • Hallensleben, J. (2014): Pflegeassessment und Klient(inn)enerwartung. (Band 4 der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2009): Entwicklung und Umsetzung neuer Unternehmensideen am Beispiel der Tagespflege. (Band 2 der Reihe „Tätigkeitsbereiche des Managements: stationäre Einrichtungen“ des Studiengangs Gesundheit und Sozialmanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2008): Rechtliche Grundlagen der Integrierten Versorgung. (Band 1 der Reihe „Vernetzung und Koordination“ des Studiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2008): Kooperation. (Band 3 der Reihe „Vernetzung und Koordination“ des Studiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J. (2004): Erstbesuch und Pflegevisite. (Band 4 der Reihe „Ambulante Pflege“ des Studiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Hallensleben, J.; Hansen, K. U. (2002): Einführung in das Qualitätsmanagement. Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
  • Meyer, J. (2001): Analyse von Pflegemodellen am Beispiel des Modells von Dorothea Orem. Hamburg: Fernhochschule Hamburg.
  • Meyer, J. (2000): Einführung in die Pflegetheorie. Hamburg: Fernhochschule Hamburg.
  • Meyer, J. (2000): Wohnen und Alter. Jena: Fachhochschule Jena
  • Meyer, J. (1999): Pflegetheorien und Pflegeleitbild. Jena: Fachhochschule Jena.
  • Meyer, J. (1999): Pflege und Pflegeversicherung. Jena: Fachhochschule Jena.

 

  • Studium und Ausbildung
    2019 Professor für Pflegemanagement, insbesondere Pflegeberatung, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
    2011 Master-Abschluss: Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen am Distance & International Studies Center der Technische Universität Kaiserslautern
    1996 Politikwissenschaftliche Promotion zum Dr. phil. an der Philipps-Universität Marburg, FB Gesellschaftswissenschaften und Philosophie.
    1990 Diplom im Fach Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg
  • Beruflicher Werdegang
    2019 Berufung: Professor für Pflegemanagement, insbesondere Pflegeberatung, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
    seit 2001 Freiberuflicher Berater für Pflegeeinrichtungen (pflegeconsult.de)
    2002-2018 Freiberuflicher Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen und Instituten, u.a. an der APOLLON Hochschule (seit 2012), Hamburger Fernhochschule, Universität Bremen, Hochschule Bremen, Jade Hochschule Oldenburg.
    2004-2007 Begleitforschung zur Einrichtung ambulant betreuter Wohngemeinschaften. Modellprogramm der Pflegekassen zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI
    2000-2001 Vertretungsprofessur für Pflegemanagement, Hamburger Fernhochschule
    1999-2000 Vertretungsprofessur für Theorie und Praxis der Pflege, Fachhochschule Jena
    1995-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stadt Münster. Modellprojekt: „Pflegeversicherung und Pflegemarkt - Anpassung und Entwicklung der Versorgungsstrukturen und der Pflegequalität auf kommunaler Ebene“
    1992-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Dr. Ingrid Langer, Philipps Universität Marburg (Promotionsstelle bis 1993, danach Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung)
    1987-1991 Krankenpfleger und Geschäftsführer in einem ambulanten Pflegedienst in Marburg (Daheim e.V.)
    1984-1987 Ausbildung zum Krankenpfleger, Kreiskrankenhaus Itzehoe
    1979-1981 Zivildienst als Pflegehilfskraft im Kreiskrankenhaus Elmshorn
  • Publikationen (Auswahl)
    • Hallensleben, J. (o. J.): Tagespflege kompakt (Loseblattsammlung, bis zur 3. Ergänzungslieferung 2009-2011). Merching: Forum Gesundheitsmedien.
    • Hallensleben, J. (Hrsg.) (o.J.) Die Pflegereform 2008. (Loseblattsammlung mit 2 Ergänzungslieferungen, 2008, 2009) Herausgeber und Autor fast aller Beiträge. Forum Gesundheitsmedien. Merching o.J..
    • Hallensleben, J. (2007): Implementierung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Oldenburg, Wildeshausen sowie Delmenhorst/Ganderkesee. Abschlussbericht des Modellprojekts „Alt sein – und nicht allein“ von SALUS e.V. und der Landdienste GmbH im Rahmen des Modellprogramms zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8 Abs. 3 SGB XI).   
      https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/pflegeversicherung/forschung/projekte_unterseiten/alt_sein/__Abschlussbericht_Zusammenfassung_3554.pdf
    • Hallensleben, J. (2005): Fehler vermeiden mit der FMEA-Methode. In: Pflege ambulant, 16. Jg., S. 52-57.
    • Hallensleben, J. (2004): Neue Herausforderungen – Was Pflegedienste bei der Gründung Medizinischer Versorgungszentren beachten müssen. In: Häusliche Pflege, 13 (11), S. 28-31.
    • Hallensleben, J. (2004): Pflegevisite – Wie die Pflegedienstleitung vorgehen sollte. In: Pflege ambulant, Nr. 3, S. 48-52.
    • Hallensleben, J. (2003): Typologien von Pflegemodellen – Diskussion ihrer Nützlichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Pflegemodelle von A. I. Meleis. In: Pflege und Gesellschaft, 8 (2), S. 11-19.
      https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/06/PG-2-2003-Hallensleben.pdf
    • Hallensleben, J. (2003): Auf wackeligen Füßen. Der MDK untersucht bei Qualitätsprüfungen, ob das Pfleg-konzept auf einer Pflegetheorie basiert. In: Altenpflege, 27 (10), S. 31-34.
    • Hallensleben, J. (2001): Was kennzeichnet die Disziplin Pflege? - Eine Diskussion des so genannten Metaparadigmas der Pflege von J. Fawcett. In: Pflege Magazin, 2 (6), S. 18-24.
    • Dornheim, J; Maanen, H.; Meyer, J.; Remmers, H.; Schöninger, U; Schwerdt, R.; Wittneben, K. (1999): Pflegewissenschaft als Praxiswissenschaft und Handlungswissenschaft. In: Pflege und Gesellschaft, 4 (4), S. 73-79.
      https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/06/PG-4-1999-Dornheim-et-al.pdf
    • Meyer, J. (1998): Bedarfsbestimmung und Finanzierung von ambulanten Pflegehilfen (bzw. besonderen Pflegekräften) nach dem Bundessozialhilfegesetz. (Band 8 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster.
    • Meyer, J. (1998): Entwicklung der Ambulanten Pflege in Münster nach Einführung der Pflegeversicherung – Ergebnisse schriftlicher und mündlicher Befragungen (1995-1998). (Band 3 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster. 
    • Dietz, B.; Hallensleben, J. (1998): Interdisziplinäres Stadtteilforum zur Integration und Bündelung der Bereiche Pflege, Medizin, Soziale Arbeit und Beratung. (Band 6 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster.
    • Hallensleben, J.; Walter, B. (1998): Psychosoziale Hilfen für Pflegebedürftige durch Ehrenamtliche. Erfahrungen aus einem Modellprojekt der Stadt Münster. (Band 9 der Reihe Berichte des Modellprojekts „Pflegeversicherung und Pflegemarkt“). Münster:  Stadt Münster.)
    • Dietz, B.; Meyer, J. (1997): Die Finanzierung psychosozialer Hilfen in den §§ 68, 69 BSHG. In: ZfSH/SGB, 36. (6), S. 329-331. 
    • Meyer, J. (1996): Der Weg zur Pflegeversicherung – Positionen, Akteure, Politikprozesse. (Dissertation). Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
    • Müssen Pflegeeinrichtungen durch Pflegefachkräfte geleitet werden? In: Sozialer Fortschritt, 44. Jg. (1995), Nr. 7, S. 177-178.
    • Zur gutachterlichen Tätigkeit von Pflegekräften in der Pflegeversicherung. In: Dr. med Mabuse, 20. Jg. (1995), Nr. 94, S. 16-17.
    • Was hat ganzheitliches Denken in der Pflege mit Wissenschaft zu tun? In: Pflege, 8. Jg. (1995), Nr. 1, S. 26-27. 2018, Schlütersche, S. 20-22.

    Studienhefte

    • Hallensleben, J. (2018): Pflegeprozess, Pflegediagnostik, Pflegedokumentation. (Band 4 der Reihe Pflegewissenschaft des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
    • Hallensleben, J., Strupeit, S. (2018): Evidenced Based Nursing praktizieren. (Band 3 der Reihe Pflegewissenschaft des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
    • Hallensleben, J. (2017): Qualitätsmanagement in der ambulanten Pflege. (Band 2 der Reihe Pflegewissenschaft des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
    • Hallensleben, J. (2016): Rahmenbedingungen für die ambulante Pflege. (Band 1 der Reihe Ambulante Pflege des Studiengangs Pflegemanagement). Bremen: APOLLON Hochschule.
    • Hallensleben, J. (2014): Kooperation und Vernetzung. (Band 7  der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2014): Pflegeassessment und Klient(inn)enerwartung. (Band 4 der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2014): Grundlagen der Unternehmensgründung. (Band 9 der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2013): Case Management in der Pflege. (CASEH01). Bremen: APOLLON Hochschule.
    • Hallensleben, J. (2014): Pflegeassessment und Klient(inn)enerwartung. (Band 4 der Reihe „Ambulante Dienste“ des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2009): Entwicklung und Umsetzung neuer Unternehmensideen am Beispiel der Tagespflege. (Band 2 der Reihe „Tätigkeitsbereiche des Managements: stationäre Einrichtungen“ des Studiengangs Gesundheit und Sozialmanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2008): Rechtliche Grundlagen der Integrierten Versorgung. (Band 1 der Reihe „Vernetzung und Koordination“ des Studiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2008): Kooperation. (Band 3 der Reihe „Vernetzung und Koordination“ des Studiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J. (2004): Erstbesuch und Pflegevisite. (Band 4 der Reihe „Ambulante Pflege“ des Studiengangs Pflegemanagement) Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Hallensleben, J.; Hansen, K. U. (2002): Einführung in das Qualitätsmanagement. Hamburg: Hamburger Fernhochschule.
    • Meyer, J. (2001): Analyse von Pflegemodellen am Beispiel des Modells von Dorothea Orem. Hamburg: Fernhochschule Hamburg.
    • Meyer, J. (2000): Einführung in die Pflegetheorie. Hamburg: Fernhochschule Hamburg.
    • Meyer, J. (2000): Wohnen und Alter. Jena: Fachhochschule Jena
    • Meyer, J. (1999): Pflegetheorien und Pflegeleitbild. Jena: Fachhochschule Jena.
    • Meyer, J. (1999): Pflege und Pflegeversicherung. Jena: Fachhochschule Jena.

     

Staatliche Anerkennung, Akkreditierung und Auszeichnungen:

Das gesamte Studienangebot der APOLLON Hochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert. Alle Studiengänge sind zusätzlich durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

Logo des deutschen Wissenschaftsrats

Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

Logo der Klett Gruppe

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa.

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