Zurück

APOLLON bewegt


Zurück

APOLLON Dekanat


Zurück

APOLLON Projekte


FAQ zum Studiengang Angewandte Psychologie (B. Sc.)

Das gesamte FAQ können Sie auch in unserem Downloadcenter als PDF herunterladen.

  • Was ist das Besondere am Studiengang „Angewandte Psychologie“?

    Der APOLLON Studiengang „Angewandte Psychologie“ vereint auf sinnvoller Weise die drei großen Themenfelder Psychologie, Gesundheit und Wirtschaft bzw. Management durch ein praxisnahes und an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiertes Curriculum. Mit dieser fachlichen Ausrichtung ist er auf die dynamischen und komplexer werdenden Prozesse der Gesellschaft und Arbeitswelt abgestimmt. Diese Kombination im Rahmen eines berufsbegleitenden Fernstudiums ist einzigartig.

    Der Studiengang wurde vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) geprüft und auf Grundlage der Kriterien des European Psychology Certificate (EuroPsy), die von der Europäischen Vereinigung der Psychologieverbände getragen werden, anerkannt.

    Das bedeutet der Bachelor „Angewandte Psychologie“ ist mit nationalen und internationalen Ba-chelorstudiengängen der Psychologie vergleichbar und ermöglicht den Studierenden und Absolventen Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen zu werden.

  • Was heißt eigentlich „Angewandte Psychologie“ und wo ist der Unterschied zwischen „Psychologie“ und „Angewandter Psychologie“?

    Die Studiengangs-Bezeichnung „Angewandte Psychologie“ ergibt sich aus der Tatsache, dass der Anteil psychologischer Anwendungsfächer (wie beispielsweise Gesundheitspsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Gerontopsychologie, Markt- und Konsumpsychologie) überwiegt, ohne dass dabei auf notwendige psychologische Grundlagenfächer (Allgemeine Psychologie, Persönlichkeitspsychologie, Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie) verzichtet werden muss. Diese Fächer werden benötigt damit Sie wissen und nachvollziehen können, wie sich psychologisches Grundlagenwissen in die Praxis integrieren lässt. Ziel des Studiengangs ist es, insbesondere für die Berufspraxis notwendige Fertigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln. Daher orientiert sich der Studiengang an den Bedürfnissen von Unternehmen, die sich eine stärkere Anwendungsorientierung von Studiengängen wünschen. Anwendungsbezogene Wahlpflichtfächer in zukunftsweisenden Trendbereichen tragen zudem dazu bei, dass Ihre Berufschancen erhöht werden:

    • Betriebliches Gesundheitsmanagement (Schwerpunkt Arbeit und Gesundheit)
    • Werbe- und Marketingpsychologie (Schwerpunkt Marketing und Gesundheit)
    • Pädagogische Psychologie (Schwerpunkt Bildung und Gesundheit)
    • Gerontopsychologie (Schwerpunkt Alter und Gesundheit)
    • Sportpsychologie (Schwerpunkt Sport und Gesundheit)
  • Wieso beinhaltet der Studiengang so viele gesundheits- und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte, obwohl er „Angewandte Psychologie“ heißt?

    Diese interdisziplinäre Ausrichtung zielt darauf ab, psychologisches Wissen für möglichst viele verschiedene Tätigkeitsbereiche der Praxis anwendbar und nutzbar zu machen. Eine theoretische Überfrachtung mit Inhalten, die so vom Arbeitsmarkt nicht gefordert werden, soll damit ausgeschlossen werden. „Angewandte Psychologie“ bedeutet, dass der Studiengang einen hohen Anteil an angewandten Psychologiefächern enthält, ohne dabei auf die notwendigen Inhalte aus den Grundlagenfächern zu verzichten. Diese werden benötigt um nachzuvollziehen, wie sich psychologisches Grundlagenwissen in die Praxis integrieren lässt.

    Letztlich setzt die Anwendung von psychologischen Inhalten in der Praxis häufig voraus, dass man interdisziplinär arbeiten kann und ein grundlegendes Fachwissen in benachbarten Disziplinen mitbringt. Aus diesem Grund vermittelt der Studiengang neben psychologischen, auch gesundheitswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen. Somit sind die Absolventen dieses Studiengangs auf die interdisziplinären Anforderungen der Unternehmen bestens vorbereitet.

  • Wieso heißt der Studiengang nicht Gesundheitspsychologie?

    Der Studiengang „Angewandte Psychologie“ deckt inhaltlich einen viel breiteren Anwendungsbereich ab, der thematisch klar über die Gesundheitspsychologie hinausgeht, sodass die Absolventen auch für potenzielle Arbeitgeber außerhalb der Gesundheitsbranche attraktiv sind. Er spricht somit Akteure aus verschiedensten Settings (z. B. Unternehmen, Beratungsstellen, Agenturen) an, ist also auch für Menschen mit gesundheitsfernem Hintergrund attraktiv.

  • Warum heißt der Studiengang nicht Wirtschaftspsychologie?

    Wirtschaftspsychologie ist nur ein Teilbereich der „Angewandten Psychologie“ und beschränkt sich in der Regel auf die Anwendung psychologischen Know-hows auf wirtschaftsbezogene Kontexte. Aus diesem Grund ist auch der Anteil an betriebs- und volkswirtschaftlichen Fächern größer. In der Regel befinden sich in wirtschaftspsychologischen Studiengängen keine psychologischen Fä-cher wie klinische oder Entwicklungspsychologie, die aber für gesundheitsbezogene Fragestellung sehr relevant sind.

    Zudem ist der Studiengang „Angewandte Psychologie“ im Fachbereich Prävention und Gesundheitsförderung angesiedelt und nutzt bereits wichtige Fächer der „Angewandten Psychologie“ und der „Angewandten Prävention“, die zumindest nichts mit Wirtschaftspsychologie im engeren Sinne, sondern nur im weiteren Sinne zu tun haben.

  • Wieso hat der Studiengang die Bezeichnung „Bachelor of Science“?

    Strenggenommen ist Psychologie eine Naturwissenschaft, deshalb sind auch die meisten Psycho-logiestudiengänge als „Bachelor of Science (B. Sc.)“ angelegt, da Psychologie einen hohen Anteil an Methodenfächern (Psychologische Diagnostik, Methodenlehre, Epidemiologie etc.) aufweist. Das gilt damit auch für den Studiengang „Angewandte Psychologie“ der APOLLON Hochschule.

  • Vielen Studierenden gefällt die Tatsache, dass der Studiengang keine zahlenlastigen Fächer (Wirtschaftsmathematik, Controlling etc.) vorsieht. Spricht dies dafür, den Studiengang den weniger zahlenaffinen Studieninteressierten ans Herz zu legen?

    Nein, nicht unbedingt. Denn Psychologie und psychologische Forschung ist natürlich immer auch mit Statistik und Methoden verbunden, nicht zuletzt deswegen ist dieser Studiengang ein Bachelor of Science. Die Fächer „Psychologische Methodenlehre“ und „Statistik“ liefern Psychologen das wichtigste methodische Handwerkzeug, um nicht nur selber Forschung betreiben zu können, sondern auch, um neue Forschungsergebnisse bzw. Studien verstehen und fundiert beurteilen zu können. Sie als angehende Bachelor-Psychologen brauchen dieses Wissen! Sie müssen mit Methoden der Datenerhebung und -auswertung vertraut sein und korrelative und experimentelle Verfahren anwenden können. Methodisches Know-how ist aber nicht auf die Anwendung in der Wissenschaft beschränkt, sondern lässt sich in der Praxis Nutzen stiftend einsetzen.

    Das sollte Sie aber nicht abschrecken, im Gegenteil: In Anwendung psychologischer Fragestellungen können Statistik und Methodenlehre durchaus Spaß machen! Jedem sollte dabei stets bewusst sein, dass Psychologie kein „Laberfach“ ist und dass viele Arbeitgeber von einem ausgebildeten Psychologen eine hohe Methodenkompetenz erwarten.

  • Warum beinhaltet der Studiengang „Angewandte Psychologie“ so viele methodische Inhalte?

    Psychologie ist in erster Linie eine Wissenschaft, die sich dementsprechend methodischen Mitteln bedienen muss, um Forschung betreiben und hinterfragen zu können und nicht vergleichbar mit der bekannten Küchen- beziehungsweise Alltagspsychologie. Als angehender Bachelor-Psychologe ist die empirische Methodik ein sehr wichtiges Handwerkszeug, nicht nur um vielleicht selbst zu forschen, sondern um das gewonnene Wissen zu verstehen und vor allem auch anzuwenden. Forschungsmethoden sind nicht nur „dröge“, sondern können eine Menge Spaß und vor allem neue Erkenntnisse bringen.

    Um psychologische Verfahren richtig verstehen und durchführen zu können, ist das Wissen über die Methoden unumgänglich. Deswegen muss auch in einem Studiengang der „Angewandten Psychologie“ die Methodenlehre vertreten sein. Deswegen sollte Ihnen bewusst sein, dass Psychologie Hand in Hand mit Statistik und Methodenlehre einhergeht.

  • Was ist das forschungsmethodische Praktikum? Wie kann ich das mit meinem Beruf vereinbaren?

    Ziel der Hochschule ist eine konsequente Anwendungsorientierung, damit Sie die theoretischen Inhalte des Studiums in ihren Berufsalltag integrieren können. Das forschungsmethodische Praktikum ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt, bei dem Sie die Möglichkeit bekommen Ihre Methodenkenntnisse praktisch anzuwenden und in Ihrem direkten Arbeitsumfeld eine selbstgewählte empirische Untersuchung durchzuführen.

    Das Ziel dahinter ist, dass Sie mit Ihrem neu gewonnen Wissen ihren Arbeitsalltag aus einer anderen Perspektive betrachten, interdisziplinär arbeiten und verstehen was „Angewandte Psychologie“ in der Praxis bedeutet. Das Forschungsprojekt soll Ihnen helfen ein Gefühl für methodische und ggf. statistische Vorgänge zu bekommen und zu erleben, welch interessante, spannende und neue Erkenntnisse empirische Methoden zu Tage bringen können.

  • Wie läuft das mit den Studienschwerpunkten?

    In Ihrem Studium können Sie sich auf gewisse Bereiche spezialisieren, bei der Konzeption des Stu-diengangs wurde darauf geschaut, dass diese anwendungsbezogenen Wahlpflichtfächer in zu-kunftsweisenden Trendbereichen liegen und Sie damit bestens für den Arbeitsmarkt vorbereitet sind. Ihnen stehende folgende Schwerpunkte zur Auswahl:

    • Betriebliches Gesundheitsmanagement (Schwerpunkt Arbeit und Gesundheit)
    • Werbe- und Marketingpsychologie (Schwerpunkt Marketing und Gesundheit)
    • Pädagogische Psychologie (Schwerpunkt Bildung und Gesundheit)
    • Gerontopsychologie (Schwerpunkt Alter und Gesundheit)
    • Sportpsychologie (Schwerpunkt Sport und Gesundheit)

    In Ihrem Studium dürfen Sie sich drei Schwerpunktthemen aussuchen. Wir empfehlen Ihnen, diese Schwerpunktthemen vor Ihrer Thesis zu wählen. So können Sie für sich schauen, in welchem Be-reich Sie Ihr Wissen durch die Thesis noch weiter vertiefen möchten.

  • Welchen Abschluss besitze ich, wenn ich den Studiengang abgeschlossen habe? Darf ich mich „Psychologe“ nennen?

    Nein, nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH 1985 AZ: I ZR 147/83) darf sich nur „Psychologe“ nennen, wer einen Diplom- bzw. Master-Abschluss im Hauptfach Psychologie absolviert hat. Die Berufsbezeichnung „Psychologe“ ist zudem gesetzlich geschützt, da sie der Begrenzung durch das wettbewerbsrechtliche Irreführungsverbot nach § 3 UWG unterliegt, sodass es unzulässig ist, die Bezeichnung im Zusammenhang mit einer geschäftlichen Handlung zu führen, ohne über eine entsprechende akademische Qualifikation zu verfügen (Diplom oder Bachelor und Master im Hauptfach Psychologie). Der Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) empfiehlt zur Differenzierung, dass sich Bachelor-Absolventen als „Bachelor-Psychologe“ – mit der Fachbezeichnung z. B. „Angewandte Psychologie“ titulieren sollen. Der Hintergrund dieser Empfehlung ist, dass Diplom- und Master-Psychologen gemäß Strafgesetzbuch – wie auch Ärzte, Apotheker oder Rechtsanwälte – dem Privatgeheimnisschutz (Schweigepflicht) gemäß § 203 Abs. 1 Nr. 6 Strafgesetzbuch (StGB) unterliegen.

    Das heißt aber nicht, dass man sich als Bachelor-Psychologe nicht auf Stellenausschreibungen mit dem Titel „Psychologe“ bewerben darf. Da es den typischen Psychologenberuf als solches gar nicht gibt und die Berufsfelder ausgesprochen vielseitig sind. Es ist allein, wie bei anderen Stellen auch, das individuelle Anforderungsprofil der jeweiligen Stellen ausschlaggebend. Die meisten Stellen (mit Ausnahme des sozialen Bereichs), auf denen psychologische Kompetenzen gefragt sind, finden sich ohnehin nicht unter dieser Stellenbezeichnung wieder (eher: Personalentwickler, Referent für Eignungsdiagnostik, Referent für Betriebliches Gesundheitsmanagement).

  • Was ist der Unterschied zwischen Psychologe, Psychiater und Psychotherapeut?
    • Ein Psychologe ist ein Hochschulabsolvent, der einen Diplom- oder einen Master-Abschluss im Fach Psychologie absolviert hat.
    • Ein Psychiater ist kein Psychologe, sondern ein Facharzt für seelische Erkrankungen und Störungen und darf als einziger von den Dreien auch Patienten mit Medikamenten behandeln.
    • Ein Psychotherapeut ist entweder ein Psychologe (Psychologischer Psychotherapeut) mit dem Schwerpunkt klinische Psychologie und anschließender Zusatzausbildung oder ein Mediziner (Ärztlicher Psychotherapeut) mit anschließender Zusatzausbildung.

    Damit sind viele Psychotherapeuten Psychologen aber längst nicht alle Psychologen sind Psychotherapeuten.

  • Können die Studierenden mit einem Abschluss im Bachelor-Studiengang „Angewandte Psychologie“ oder mit einer Zusatzqualifikation später als Psychotherapeut arbeiten?

    Nein, das ist nicht die Zielsetzung des Studiengangs. Für die Arbeit als Psychotherapeut ist ein Bachelor- und Masterabschluss in Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie die notwendige Voraussetzung. Zudem muss im Anschluss eine mehrjährige Psychotherapeuten-Ausbildung durchlaufen werden. Den Studierenden des Studiengangs „Angewandte Psychologie“ werden die Grundlagen der Klinischen Psychologie in ihrem Studiengang vermittelt. Insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden arbeitsbedingten psychischen Belastungsstörungen ist dieses Grundwissen essentiell. Zur Zielgruppe des Studiengangs gehören aber nicht diejenigen, die eine psychotherapeutische Ausbildung anstreben. Die Kompetenzen der Absolventen sowie ihr beruflicher Wirkungskreis sind wesentlich breiter ausgelegt, sodass Sie entsprechend universeller einsetzbar sind!

  • Was sind potenzielle Arbeitsbereiche für Absolventen des Studiengangs „Angewandte Psychologie“?

    Absolventen des Studiengangs „Angewandte Psychologie“ finden ihre Einsatzfelder in ganz unterschiedlichen Arbeitsgebieten. Die Spannbreite reicht von Personal- oder Marketingabteilungen/-agenturen über die Arbeit in öffentlichen Beratungsstellen, in Wirtschaft und Verwaltung, bis hin zu Forschung und Lehre. Psychologen arbeiten in der Regel entweder im Angestellten- oder Beamtenverhältnis oder machen sich selbständig und bieten ihre Dienstleistungen oder Produkte auf dem freien Markt an. Informationen darüber, in welchen beispielhaften Institutionen und in welchen Bereichen sich spannende und abwechslungsreiche Betätigungsfelder für Sie eröffnen, entnehmen Sie bitte der Abbildung im Bereich Einsatzfelder.

    Zudem hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankassen unsere eingereichten Informationen geprüft und uns mitgeteilt, dass die beiden Bachelor-Studiengänge „Angewandte Pyschologie“ und „Präventions- und Gesundheitsmanagement“ die über die beispielhaft im Leitfaden Prävention gelisteten Abschlüsse gesetzten Minimalstandards für das

    • Handlungsfeld „Stressmanagement“ (multimodales Stressmanagement und palliativregeneratives Stressmanagement) und
    • Handlungsfeld „Suchtmittelkonsum“ (Förderung des Nichtrauchens und gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol/Reduzierung des Alkoholkonsums) erfüllen.

     

    Dies eröffnet den Absolventen die Möglichkeit sich nach dem Studium selbstständig zu machen und direkt mit den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKVn) abzurechnen. Gesetzlich verankerte Aufgabe des GKV-Spitzenverbandes ist die Setzung von Kriterien und Handlungsfeldern für Leistungen der GKVn nach §§ 20 und 20a SGB V (unter Einbezug externen Sachverstands). Diese Kriterien und Handlungsfelder sind im GKV-Leitfaden Prävention abgebildet und für die gesetzlichen Krankenkassen verbindlich. Der GKV-Spitzenverband hat nicht die Aufgabe, die Einhaltung der im Leitfaden gesetzten Kriterien (auch hinsichtlich einer Anbieterqualifikation) bei konkreten Kursangeboten(/-anbietern)zu prüfen. Dieses Prüfgeschäft ist Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen und wird seit Anfang 2014 für die Mehrzahl aller GKVn durch die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) (www.zentrale-pruefstelle-praevention.de) vorgenommen. Dies Vergleichsprüfungen schließt auch bislang nicht bekannte Anbieterqualifikationen mit ein (Abgleich von Ausbildungsinhalten und -umfängen mit den im Leitfaden im jeweiligen Handlungsfeld/ Präventionsprinzip beispielhaft genannten anerkennungsfähigen Abschlüssen).

    Die Prüfungen erfolgen stets im Rahmen einer Antragsstellung eines Kursanbieters zu einem konkreten Kursangebot bei der ZPP. Empfehlungen und Prüfergebnisse bei der Zulassung stimmen i.d.R. zu 100% überein, können allerdings immer erst bei der konkreten Zulassung des Kurses (inkl. Prüfung der Kursinhalte etc.) vorgenommen werden.

  • Welche Voraussetzungen hat der Studiengang. Gibt es einen Numerus Clausus (NC)?

    Der Studiengang ist, wie alle anderen Bachelor-Studiengänge der APOLLON-Hochschule, NC frei, da es keinen laufenden Semesterbetrieb gibt, sind Zulassungsbeschränkungen auf die Studien-platzanzahl nicht notwendig. Auch sind keine besonderen Englischkenntnisse erforderlich. Es gelten nur die üblichen, formalen Zulassungsvoraussetzungen.

Staatliche Anerkennung, Akkreditierung und Auszeichnungen:

Das gesamte Studienangebot der APOLLON Hochschule wurde von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zertifiziert. Alle Studiengänge sind zusätzlich durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert.

Logo des deutschen Wissenschaftsrats

Die APOLLON Hochschule ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.

Logo der Klett Gruppe

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 16 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa.

nach oben
MTC Tag