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ZEITMANAGEMENT – DIE 5 BESTEN TIPPS ZUM FERNSTUDIUM NEBEN DEM BERUF

Tipps zum Fernstudium,

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Die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium ist in der Regel eine wohlüberlegte. Schließlich ist die Doppelbelastung aus Broterwerbs-Job auf der einen und anspruchsvollen akademischen Anforderungen auf der anderen Seite nicht zu unterschätzen. Nicht zu vergessen natürlich auch das Privatleben, das auch nicht dauerhaft zu kurz kommen sollte. 

Die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium ist in der Regel eine wohlüberlegte. Schließlich ist die Doppelbelastung aus Broterwerbs-Job auf der einen und anspruchsvollen akademischen Anforderungen auf der anderen Seite nicht zu unterschätzen. Nicht zu vergessen natürlich auch das Privatleben, das auch nicht dauerhaft zu kurz kommen sollte.

Wie also diesen Balanceakt stemmen? Einfach munter drauflos studieren und sich ausschließlich auf den eigenen Intellekt und Improvisationstalent zu verlassen, ist langfristig nicht erfolgversprechend. Mit guter Organisation, einer sorgsam durchdachten Lernstruktur und nicht zuletzt einer gesunden Haltung lässt sich die Herausforderung aber – beinahe – spielend meistern: Wir haben fünf hilfreiche Tipps für ein erfolgreiches Studium neben dem Beruf zusammengestellt.  

1. Zeitfenster schaffen und Lernziele setzen

Bevor Sie mit dem Studium beginnen, sollten Sie sich darüber klar werden, wie viel Zeit Ihnen wann genau fürs Lernen zur Verfügung steht. Morgens auf dem Weg zur Arbeit? In ruhigeren Phasen während der Nachtschicht im Krankenhaus oder auf der Wache? Welches Pensum lässt sich nach Feierabend bewältigen? Wie sieht es an den Wochenenden aus, ohne dass sich Partner, Familie und Freunde vernachlässigt fühlen? Bleiben Sie realistisch – und setzen Sie sich immer wieder konkrete, vom Lehrplan abhängige Ziele, die Sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt erreicht haben wollen. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Lernstrategie funktioniert oder ob Sie Ihre Strategie ändern sollten. 

2. Weiterbildung oder Karrierewechsel

Planen Sie einen Karrierewechsel? Dann seien Sie sich darüber im Klaren, dass es organisatorische Hürden geben wird – denn Ihren Arbeitgeber können Sie in diesem Fall schlecht in Ihre Pläne mit einbeziehen. Wenn Sie allerdings durch die Weiterbildung in Ihrem Unternehmen aufsteigen möchten, sprechen Sie mit Ihrem Chef. Hier können und sollten Sie mit Unterstützung rechnen, denn auch für Ihr Unternehmen rechnet sich langfristig ja Ihr persönliches Engagement. Es ist schon viel erreicht, wenn Arbeitgeber und Kollegen wohlwollend hinter Ihrer akademischen Weiterqualifikation stehen und Verständnis für Prüfungsstress und Zeitknappheit aufbringen. 

3. Umfeld mit einbeziehen

Sie sind berufstätig, haben einen Partner und/oder Familie und studieren: Seien wir ehrlich, das schafft wohl kaum jemand als Einzelkämpfer. Deshalb gilt es in diesem Fall ganz besonders, mit seinem engeren Umfeld im Gespräch zu bleiben. Optimal wäre es, wenn nicht nur Ihr Arbeitgeber Verständnis für Ihre Situation aufbringt, sondern auch die Familie und der Freundeskreis zu jeder Zeit hinter Ihnen stehen.

4. Auszeiten schaffen

Vergessen Sie die Ruhepausen nicht. Kein Mensch kann rund um die Uhr effektiv lernen und arbeiten. Gehen Sie in sich: Was für ein Lerntyp sind Sie? Wann brauchen Sie Ihre Auszeiten? Gehen Sie davon aus, dass auch Sie mal eine Erkältung erwischt und Sie Pufferzeiten zum Nachholen des Stoffes einbauen müssen. Und überhaupt: Schaffen Sie sich gewisse Freiräume, für Familie, Freunde, Sport oder ein anderes Hobby, das Ihnen hilft, zwischendurch auch einmal abzuschalten. Nur so können Sie den Belastungen standhalten.

5. Nobody's perfect

Verabschieden Sie sich so schnell wie möglich von übertriebenem Perfektionismus. Sie haben gelernt und fühlen sich einigermaßen sicher im Stoff? Dann belassen Sie es dabei und verlieren sich nicht bis spät in die Nacht in weiteren Details. Sie haben Ihr akademisches Tagespensum geschafft, aber der Abwasch vom Abendessen ist dabei auf der Strecke geblieben? Lassen Sie den Abwasch Abwasch sein. Ziele sind wichtig und es bedarf viel Selbstdisziplin und Motivation, diese zu erreichen. Aber wenn Sie sich permanent in allen Bereichen unter Druck setzen, bremst Sie das auf die Dauer nicht nur im Kopf, sondern unter Umständen irgendwann auch körperlich aus.

Autorin: Hayat Issa