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Bundesländer reagieren verhalten auf Masern-Vorstöße von Bahr

Berlin (dpa),

Die Forderungen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zu einem besseren Masern-Impfschutz sind in den Bundesländern auf ein geteiltes Echo gestoßen. Baden-Württemberg will künftig früher abfragen, wie viele Kinder gegen Masern geimpft sind.

Rheinland-Pfalz ist dagegen skeptisch, neue Zuständigkeiten zu schaffen - und sieht niedergelassene Ärzte in der Pflicht, Impflücken zu erkennen. Dies ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Bahr hatte angesichts der gehäuften Masernfälle in Deutschland gefordert, den Impfstatus von Kindern bereits mit Eintritt in Kindergarten oder Kita zu prüfen. Auch bei der Diskussion um eine mögliche Impfpflicht sind die Länder uneins.