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120 frisch gebackene Bachelor- und Master-Absolventen

Bremen,

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft verabschiedete dieses Jahr insgesamt 120 Bachelor- und Master-Absolventen. Der feierlichen Verabschiedung am 16.11.2013 ging das 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft mit rund 250 Teilnehmern in Bremen voraus.

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft verabschiedete dieses Jahr insgesamt 120 Bachelor- und Master-Absolventen. Der feierlichen Verabschiedung am 16.11.2013 ging das 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft mit rund 250 Teilnehmern in Bremen voraus.

Sie haben durchschnittlich drei Jahre dafür gebüffelt, neben dem Studium meist Vollzeit gearbeitet und sich immer wieder selbst motivieren können: 120 Absolventen verschiedener Fernstudiengänge der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft erhielten in diesem Jahr ihre Bachelor- und Master-Urkunden. Knapp 40 Absolventen reisten extra für die feierliche Verabschiedung am 16. November 2013 nach Bremen und nahmen ihre Urkunden persönlich aus den Händen von Hochschulpräsident Prof. Dr. Bernd Kümmel entgegen. Im Beisein ihrer Familien und Freunde verliehen sie ihrer Freude über den Studienabschluss beim traditionellen „Hütewerfen“ Ausdruck. Die Feierlichkeiten fanden im Bremer Konzerthaus Die Glocke statt. 

Insgesamt erhielten seit 2009 bereits 320 Absolventen der APOLLON Hochschule der Gesund-heitswirtschaft ihre Bachelor- und Master-Urkunden.

„Nie an die ganze Straße auf einmal denken“
Franziska Schwarzer, Absolventin „Bachelor Gesundheitsökonomie (B. A.)“, ließ die zurückliegenden Studienjahre stellvertretend für alle Absolventen Revue passieren. In ihrer Laudatio zitierte sie einen Absatz aus Michael Endes Buch „Momo“: „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“ Mit diesen Worten spielt die 30-jährige Berlinerin auf die Herausforderung Fernstudium an. „Während eines Fernstudiums braucht man viel Disziplin und muss sich immer wieder selbst zum Lernen motivieren. Wenn man an sich selbst den Anspruch stellt, alles auf einmal erledigen zu wollen und dadurch schnell voran-zukommen, geht man unter. Viel besser ist es, die Aufgaben Schritt für Schritt zu erledigen, in kleineren Einheiten zu arbeiten. So kommt man schlussendlich sehr viel schneller ans Ziel“, weiß die gelernte Krankenschwester aus eigener Erfahrung. 

Die frisch gebackene Gesundheitsökonomin betreibt seit diesem Jahr Berlins erstes Eltern-Kind-Café mit präventivem Hintergrund und bietet vornehmlich gesunde, saisonale Produkte an. Neben dem Treffpunkt für Eltern und Kinder werden zudem Seminare und Vorträge über Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern angeboten.

5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft
Am 15. November 2013, einen Tag vor der Absolventenfeier, fand das diesjährige APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft im Bremer Swissôtel statt. Rund 250 Teilnehmer aus der bundes-weiten Gesundheitsbranche diskutierten und informierten sich über den Wandel der Gesundheitsberufe. In je vier Impuls- und Forenreferaten sowie einer Podiumsdiskussion nahmen Experten und Symposiumsteilnehmer die aktuellen Veränderungen der Gesundheitsberufe unter die Lupe. 

Das Thema des diesjährigen Symposiums lautete „Gesundheitsberufe auf dem Prüfstand – Wandel, Trends und Perspektiven“. Eine spannende Materie, zu dem der Gesprächsstoff auch in den Pausen nicht ausging. Zahlreiche Facetten des Themas wurden beleuchtet – von politischen Her-ausforderungen über verbesserte Kooperationen unter den Gesundheitsberufen, notwendigen rechtlichen Regulierungen bis hin zu Strategien zur Arbeitsgestaltung und zur Fixierung von Aufgabenzuschnitten und Berufsprofilen. 

Mit den Diskussionsergebnissen des Symposiums wollen die APOLLON Hochschule als Veranstalter, als auch Referenten und Teilnehmer einen Transfer in die Praxis leisten und die Anpassungen der Gesundheitsberufe an die strukturellen und fachlichen Anforderungen voranbringen. Damit haben Sie einen „Nerv der Zeit“ getroffen und sind in bester Gesellschaft. Nicht nur der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen veröffentlichte nämlich bereits vor sechs Jahren ein nach wie vor wichtiges Gutachten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe. Auch der Wissenschaftsrat nahm sich letztes Jahr mit passenden Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen der Gesundheitsberufe an, um auf Veränderungen der Versorgungsbedarfe zu reagieren. Die seit Anfang November veröffentlichte Denkschrift der Robert Bosch Stiftung „Gesundheitsberufe neu denken – Gesundheitsberufe neu regeln“ befasst sich mit neuen Dimensionen des Themas. Es werden darin Analysen und Handlungsempfehlungen der Gesundheitsberufe präsentiert, konsequente Notwendigkeiten einer Zusammenarbeit erklärt und eine kritische Bilanz über die 30-jährigen bisherigen Entwicklungsprozesse gezogen. Insgesamt wird damit deutlich, dass der enorme Veränderungsdruck vor den Professionen nicht Halt macht und deshalb die Herausgeber der Denkschrift einen Dialog von Vertretern des Gesundheitswesens, der Gesundheitswirtschaft sowie der Bildungs- und Gesundheitspolitik fordern, der bereits Anfang 2014 starten soll.

Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule unter www.apollon-hochschule.de