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Online-Vortrag: Kritisches Denken versus Mythenbildung

Am Mittwoch, 21. Oktober 2015 referiert Diplom-Psychologe PD Dr. Meinald Thielsch über Mythen der Alltagspsychologie. 

Am Mittwoch, 21. Oktober 2015 referiert Diplom-Psychologe PD Dr. Meinald Thielsch über Mythen der Alltagspsychologie. 

Lassen sich aus einer Handschrift Rückschlüsse auf die Persönlichkeit ziehen? Reden Frauen wirklich mehr als Männer? Und nutzen wir tatsächlich nur 10 Prozent unseres Gehirns? Der Vortrag „Mythen der Alltagspsychologie“ von PD Dr. Meinald Thielsch identifiziert unterschiedliche Mythen aus den verschiedenen Bereichen der Psychologie, insbesondere mit Bezug auf Gesundheit und Personenbeurteilung. 

Im Fokus steht, wie es zu solchen Fehlkonzepten kommt und was die Forschung sowie jeder einzelne dagegen unternehmen kann. Ziel des Vortrages ist es, deutlich zu machen, ob und warum wir solche psychologischen Alltagsmythen übernehmen und wie wir sie erfolgreich beseitigen können. Entsprechende Leseempfehlungen und Linktipps runden den Online-Vortrag ab. 

Der kostenlose Vortrag beginnt am 21. Oktober 2015 um 18:00 Uhr im virtuellen Vortragsraum der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Interessierte benötigen einen Computer mit Internetzugang und Audioausgabe, um dem Online-Vortrag bequem zu folgen. Mit der Anmeldungen bis 20. Oktober 2015 per E-Mail an studienorganisation@apollon-hochschule.de erhalten Teilnehmer die Zugangsdaten. Der Einlass ist ab 17:30 Uhr für einen Technikcheck möglich.

Zur Person:
PD Dr. Meinald Thielsch ist Diplom-Psychologe mit Arbeits- und Forschungsschwerpunkten im Bereich der Wirtschaftspsychologie, Forschungs-Praxis-Transfer, Evaluation und Online-Forschung. Seit 2014 ist er Akademischer Rat in der Organisations- und Wirtschaftspsychologie im Bereich „Beratung und Fortbildung für Organisationen“ am Institut für Psychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wo er seit 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist. Darüber hinaus hat er Lehraufträge an den Universitäten Bonn und Fribourg (Schweiz) sowie an der Fachhochschule Münster.